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Inhaltsverzeichnis

Politik global

Wie lassen sich die Lebensgrundlagen in allen Teilen der Welt sichern, Entwicklung fördern, Krisen und Konflikte lösen? Welche Rolle spielt dabei das künftige Europa? Welche Auswirkungen haben unsere Gewohnheiten hier vor Ort für globale Entwicklungszusammenhänge? Wie wirken diese in unseren "globalisierten Alltag" zurück? Ein Blick über den "eigenen Tellerrand" hinaus in die Welt: globales Lernen.

Solingen

Menschenrechtsverletzungen: Eine Reise nach Brasilien, Argentinien und Paraguay

Ein Diavortrag in Kooperation mit Amnesty International Ortsgruppe Solingen

Im Jahre 2017 bereiste Hans-Willi Döpp Brasilien, Argentinien und Paraguay. Während seiner Reise nahm er dabei Kontakt zu Opfern von Menschenrechtsverletzungen auf und konnte auch mit den Unterstützern dieser Opfer sprechen. Den Schwerpunkt setzt der Diavortrag dabei auf die extrem missliche Lage der "Guaraní-Kaiowá" - ein indigenes Volk, das unter anderem im südzentral-brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso do Sul (MS) an der Grenze zu Paraguay lebt und dort noch etwa 30 000 Angehörige umfasst (bei 51 000 Angehörigen insgesamt, die auf sieben Bundesstaaten in Brasilien sowie auf Paraguay, Argentinien und Bolivien verteilt sind). Zumindest um die sehr kleine Teilgruppe der "Guaraní-Kaiowá-Apyka'i", die am Stadtrand von Dourados, der zweitgrößten Stadt des Bundesstaates MS leben, kümmert sich Amnesty International fallweise.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
Infos
Amnesty International Ortsgruppe Solingen 29.10.18 1* Mo: 18:00-20:15 (SG-Mi) Mummstraße 10
Google Maps
322, Forum
10-5211s@218
0.00 €
Anmeldung nicht nötig
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Fotoausstellung: Kaffee aus Jinotega - Fair zum Menschen und fair zur Natur

in Kooperation mit dem Förderverein Städtefreundschaft Jinotega e. V.

Fair gehandelte Produkte, auch Kaffee, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit bei deutschen Konsumenten. Doch hinter dem Bewusstsein, sowohl ökologisch als auch fair zu handeln und zu kaufen, bleibt leider häufig noch das Wissen um die trotz alledem mühselige Arbeit und die nicht gerade leichten Lebensbedingungen der Produzenten zurück.

Die Fotos der Ausstellung, die Sibylle Arians während ihrer Reisen nach Nicaragua aufgenommen hat, zeigen daher die Arbeitsschritte, die notwendig sind, damit aus dem Kaffeesamenkorn die aromatisch geröstete Kaffeebohne hervorgeht. Die Fotos zeigen aber auch einprägsame Momente aus dem Leben der Kaffeebauern aus Jinotega, der Partnerstadt Solingens im Bergland Nicaraguas. Sie sollen dem Publikum die Menschen näher bringen, die im tropischen Mittelamerika mit ökologischen Verfahren das Produkt gewinnen, das seit langem zum Alltag im klimatisch gemäßigten Deutschland gehört, obwohl Kaffee hier nicht gedeihen kann. Die Fotos vermitteln Respekt vor der Arbeit und dem Leben der Kaffeebauern, auf dass wir deren Leistung mit jeder Tasse Kaffee bewusster genießen, wohl bemerkt: mit fair gehandeltem Kaffee.

Julia Ogiermann von der Verbraucherzentrale Solingen stellt im Rahmen der Ausstellung die zwei wichtigsten Labels vor, die verlässlich ökologisch produzierte und fair gehandelte Produkte kennzeichnen, und bringt damit Licht in den Dschungel unterschiedlichster Labels.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
Infos
Sibylle Arians 30.10.18 1* Di: 19:00-21:15 (SG-Mi) Mummstraße 10
Google Maps
322, Forum
10-5104s@218
0.00 €
Anmeldung nicht nötig
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Wuppertal

Innenansichten: China und der Ferne Osten

Veranstaltungsreihe

China spielt für das Land NRW ökonomisch eine immer wichtigere Rolle. Das wird nicht selten auch kontrovers diskutiert. Für die Stadt Wuppertal sind die Beziehungen dorthin vor allem mit Blick auf das bevorstehende Engels-Jahr 2020 von besonderem Interesse, werden doch nicht zuletzt zahlreiche Touristen aus der Volksrepublik erwartet. Die VHS präsentiert aus diesem Grund eine mehrteilige Reihe mit Innenansichten der wirtschaftlichen Supermacht und des digitalen Überwachungsstaates mit Weltmachtambitionen. Der Soziologe Dr. Stefan Roggenbuck hat das Land und Teile des Fernen Ostens bereist und seine Eindrücke in Bildern zusammengefasst, die jetzt auf Großleinwand gezeigt werden: fernöstliche Lehnstuhlreisen bis ins Jahr 2020.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
Infos
Dr. Stefan Roggenbuck 26.2.-30.4.19 3* Di: 19:00-21:15 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
Google Maps
10-0300w@119
10.00 €
ausgebucht
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oder Tel.: +49 (202) 5632217


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Shanghai: Megalopolis des 21. Jahrhunderts

Die beschleunigte Urbanisierung hat Chinas Tor zur Welt 27 Millionen Einwohner beschert – dreimal so viele wie in New York City! In keiner anderen Stadt ist der Fortschrittsglaube so präsent wie in Shanghai. In Bezug auf Stadtplanung und –architektur, Mobilität und digitale Kommunikation werden hier Standards gesetzt und logistische Meisterleistungen erbracht. Das versetzt vor allem westliche Besucher ins Staunen: Hier gibt es einige der höchsten Gebäude, das längste U-Bahnsystem, die schnellsten Züge und den größten Hafen der Welt. Elektromobilität ist weitverbreitet, digitales Bezahlen selbst bei Straßenhändlern Alltag. Shanghai wird bald zu einer Megalopolis, indem es mit Hangzhou und Nanjing auf über 100 Millionen Einwohner zusammenwächst. Die Schattenseiten dieses Fortschritts: massive Umweltprobleme und Verlust an Tradition.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
Infos
Dr. Stefan Roggenbuck 26.2.19 1* Di: 19:00-21:15 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
Google Maps
A011
10-0301w@119
6.00 €
Anmeldung nicht nötig
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Peking: Macht- und Kulturzentrum im Reich der Mitte

Der rapide Urbanisierungsprozess hat in China absolute Megastädte hervorgebracht. Der dynamische Wandel hin zur Modernität zerstörte dabei vielerorts die historische Bausubstanz. In der Hauptstadt Peking hingegen konnten zahlreiche Paläste und Tempel aus der Kaiserzeit erhalten und restauriert werden – so auch einige Wohnhöfe, wo die Stadtbevölkerung ihren traditionellen Lebensstil pflegt. Der Lichtbildvortrag folgt den Spuren dieses großen historischen Erbes und zeigt u.a. die Verbotene Stadt, den Himmels-, Lama- und Konfuzius-Tempel, die Ming-Gräber, spektakuläre Gärten und die Chinesische Mauer. Doch auch das moderne Leben der 23 Millionen Einwohner zwischen Freizügigkeit und Überwachung steht im Fokus. Nicht nur auf dem Platz des himmlischen Friedens werden die Kontrollmechanismen eines autoritären (digitalen) Überwachungsstaates deutlich, der Weltmachtansprüche erhebt.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
Infos
Dr. Stefan Roggenbuck 26.3.19 1* Di: 19:00-21:15 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
Google Maps
A011
10-0302w@119
6.00 €
Anmeldung nicht nötig
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Hongkong & Macao: Der Westen im fernen Osten

Hongkong und Macau waren bis Ende des 20. Jahrhunderts britische bzw. portugiesische Kolonien im Süden Chinas. Die westliche Vorherrschaft führte zu einer wirtschaftlichen Dynamik, die viele Flüchtlinge und Einwanderer anzog. So gehören die ehemaligen Stadtstaaten heute zu den am dichtesten besiedelten Orten der Welt. Hongkong als bedeutendes Handels- und Finanzzentrum Asiens brachte die meisten Wolkenkratzer der Welt hervor – und das in einer Kulisse subtropischer Berge! Macau entwickelte sich zum internationalen Glücksspielzentrum, das heute immer weiter ausgebaut wird – und das um eine Altstadt mit portugiesischer Kolonialarchitektur! Einzigartig ist dabei die Mischung aus westlicher und östlicher Kultur. Allerdings ist das Leben und Reisen inzwischen teuer geworden, so dass der Abend auch Tipps für einen erschwinglichen Aufenthalt bietet.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
Infos
Dr. Stefan Roggenbuck 30.4.19 1* Di: 19:00-21:15 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
Google Maps
A011
10-0303w@119
6.00 €
Anmeldung nicht nötig
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