Kursdetails
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261S145006 „Diagnose Demenz – und was jetzt?“ - Ansätze für die Begleitung der Betroffenen und Angehörigen

Die Diagnose Demenz bedeutet, dass sich das Leben von Betroffenen und deren Angehörigen ändert. Die aufkommenden Veränderungen können zu weiteren psychischen Belastungen und Beanspruchungen führen. Daher sollte neben einer demenz-orientierten Pflege das menschliche und emotionale Miteinander fokussiert werden (personenzentrierte Haltung).

Im Rahmen des Vortrags soll auf die möglichen Besonderheiten einer Diagnose Demenz in Bezug auf das gemeinsame Zusammenleben von Betroffenem und Angehörigen näher eingegangen werden, weiterhin soll vermittelt werden, welche Perspektiven die Betroffenen selbst aufweisen. Basierend darauf werden Empfehlungen und Ratschläge zu herausfordernden Verhaltensweisen (bspw. aggressives Verhalten, Agitiertheit, Schlafschwierigkeiten, depressive Verstimmungen) der Betroffenen gegeben sowie Strategien zur Resilienzförderung vermittelt. Der Blick richtet sich auf ein gemeinsames Miteinander sowie auf selbstfürsorgliche Sicht- und Verhaltensweisen, um auch als pflegende/r Angehörige/r fit und widerstandsfähig zu bleiben.


Referent: Dr. rer. nat. Frederik Haarig, Dipl.-Psychologe,

in Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten


Ein kostenloses Angebot der Busch-Stiftung (Seniorenhilfe) in Kooperation mit der Bergischen VHS.

Kursort

VHS Mummstraße 10; 322 Forum

ist barrierefrei

Adresse: Mummstr. 10
42651 Solingen


Termine zum diesen Kurs
Datum Uhrzeit Ort
Datum:
17.06.2026
Uhrzeit:
18:00 - 20:00 Uhr
Wo:
Mummstr. 10, VHS Mummstraße 10; Raum 322 Forum; SG-Mitte

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