261W103003 Von "Mabuse" zu "Metropolis" - Fritz Lang und die deutsche Psyche (Zum 50.Todestag des Regisseurs)
| Status | Für diese Veranstaltung ist keine Anmeldung erforderlich. |
| Beginn | Do., 23.04.2026, 19:00 - 21:15 Uhr |
| Kursgebühr | 8,00 € Bitte bezahlen Sie die Teilnahmegebühr an der Abendkasse |
| Dauer | 1x |
| Kursleitung |
Torsten Reters
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In den 1920er Jahren wurde der Österreicher Fritz Lang zu einem der berühmtesten Regisseure seiner Zeit. Mit seinen Werken, allen voran "Metropolis", sorgte er für großes Aufsehen - und trieb seine Auftraggeber (die deutsche Ufa) in die wirtschaftliche Krise. Langs Filme sind nach der Meinung von Siegfried Kracauer Zeugnisse der präfaschistischen Mentalität in Deutschland vor Hitlers Machtergreifung (etwa: "Die Nibelungen", "Dr. Mabuse", "Metropolis"). Im Zweiten Weltkrieg, aus dem Exil in den USA heraus, skizzierte Lang, zusammen mit Brecht, die NS-Herrschaft in Europa ("Auch Henker sterben"). Der Vortrag (mit Filmeinspielungen) gibt einen Überblick über Langs Leben und die Inhalte der im Text genannten Filme.
Kursort
VHS Auer Schulstraße; A011 Forum
ist barrierefrei
Adresse:
Auer Schulstr. 20
42103 Wuppertal
| Datum | Uhrzeit | Ort |
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Datum:
23.04.2026
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Uhrzeit:
19:00 - 21:15 Uhr
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Wo:
Auer Schulstr. 20,
VHS Auer Schulstraße; Raum A011 Forum; W-Elberfeld
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