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Podiumsdiskussion: Wohnsituation in Wuppertal

In Wuppertal fehlt bezahlbarer und barrierefreier Wohnraum. Am 16.04. diskutieren Vertreter*innen aus Wohnungswirtschaft, Politik und Interessenvertretung mögliche Lösungsansätze

In Deutschland fehlen über 1,4 Millionen Wohnungen. Diese Entwicklung betrifft längst nicht mehr nur Großstädte wie Berlin, Hamburg, Frankfurt oder München.
Auch in Wuppertal ist die Lage angespannt: Laut aktuellen Studien fehlen hier rund 9.900 bis 10.000 Wohnungen. Gleichzeitig stehen etwa 11.000 Wohnungen leer. Es mangelt insbesondere an bezahlbarem und barrierefreiem Wohnraum. Wie entsteht diese Schieflage? Und welche konkreten Schritte sind notwendig, um Wohnraum zu schaffen, der den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen entspricht?

Darüber diskutieren: 

  • Heiner Fragemann SPD 1. Bürgermeister Wuppertal
  • Oliver Zier Geschäftsführer der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft (GWG)
  • Bernhard Sander 1. Vorsitzender vom Mieterbund Wuppertal e. V. und Stadtverordneter
  • Shela Sinicropi Projektmitarbeiterin im Netzwerk Wohnen und Versorgen Bergisches Land
  • Christel Longrée 1. stellvertretende Vorsitzende des Beirates der Menschen mit Behinderung in Wuppertal
  • Dr. Eva Parusel Initiative Gemeinschaftliches Wohnen in Wuppertal (IGWW)

WannDonnerstag, 16. April 2026, um 18 Uhr
Wo: Bergische VHS, Auer Schulstraße 20, 42103 Wuppertal

Der Eintritt ist kostenfrei. Hier können Sie sich anmelden.

Den Flyer zum Download finden sie hier.


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