261W104020 Widerstand am Ostersbaum in der NS-Zeit
| Status | Für diese Veranstaltung ist keine Anmeldung erforderlich |
| Beginn | Sa., 21.03.2026, 14:30 - 17:00 Uhr |
| Kursgebühr | 5,00 € Bitte bezahlen Sie die Teilnahmegebühr bei der Kursleitung vor Ort |
| Dauer | 1x |
| Kursleitung |
Stephan Stracke
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Eine Hochburg der Arbeiter*innenbewegung in Wuppertal war der Ostersbaum. Hier kämpften die Arbeiter*innen schon 1920 gegen den Kapp-Putsch. Von 1931-1933 war der Paradeberg und die Gathe ein Hotspot der Kämpfe gegen die SA. 1934 konnten illegale Gewerkschaftsgruppen bei Storch, Huppertsberg, und Frowein aufgebaut werden. Hier lebten zahlreiche Widerstandskämpfer*innen, die auch in der Illegalität auf ein gewachsenes Solidaritätsnetzwerk zurückgreifen konnten.Vorgestellt werden Akteur*innen wie Hans Schmitz, Ida Ahrweiler, Cläre Muth, Willi Muth und Emil Löhde. Ein Stadtrundgang mit dem Historiker Stephan Stracke
Treffpunkt: Platz der Republik/Ecke Kieler Straße
Kursort
Adresse:
| Datum | Uhrzeit | Ort |
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Datum:
21.03.2026
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Uhrzeit:
14:30 - 17:00 Uhr
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Wo:
Auswärts Wuppertal
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