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Inhaltsverzeichnis

Solidarische Gesellschaft

Gemeinsinn und Zusammenwirken aller Menschen in einer toleranten und gerechten Gesellschaft - die großen Ziele des gesellschaftlichen Zusammenlebens in Freiheit, Frieden und sozialer Gerechtigkeit: Haben sie auch in der Zukunft Bestand? Was können wir beitragen zum gleichberechtigten Miteinander von Jung und Alt, Frauen und Männern, Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und Kultur?

Kino für Menschenrechte

in Kooperation mit Amnesty International, Ortsgruppe Solingen

Menschenrechte verstehbar machen: ihre Bedeutung, ihre Notwendigkeit, ihre Verletzlichkeit. Filme sehen, die uns Einblicke geben in eine Welt jenseits unseres täglichen Horizonts. In Kooperation mit der Solinger Gruppe von Amnesty International werden regelmäßig Spielfilme und Dokumentarfilme im Forum der VHS gezeigt. Sie erzählen meistens nicht von der Sonnenseite des Lebens, aber oft von der Hoffnung und der Sinnhaftigkeit, nicht nachzulassen im Einsatz für die weltweite Umsetzung und Einhaltung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. In diesem Jahr legen wir einen besonderen Schwerpunkt auf den Dialog. Wir laden Sie ein, nach dem Film mit sachkundigen Referentinnen und Referenten zu diskutieren und Hintergründe zu erfragen. Denn die Erfahrung zeigt: Es kann sich etwas bewegen. Immer dann, wenn Menschen über Menschenrechte sprechen. Wenn die Öffentlichkeit nicht weg-, sondern hinschaut.

Kino für Menschenrechte: Taxi Teheran

Regie Jafar Panahi, 2015, 82 Minuten

Der Regisseur Jafar Panahi unterliegt in seiner Heimat Iran seit 2010 einem Berufsverbot. Der Film „Taxi Teheran“ aus dem Jahr 2015 ist dennoch bereits der dritte Film, den der Regisseur und Produzent im Geheimen drehte.

Der Film zeigt einen Taxifahrer mit recht dürftigen Ortskenntnissen auf der Fahrt durch Teheran, der auf seinem Armaturenbrett eine Kamera befestigt hat, die während der Fahrt scheinbar die Gespräche mit den Fahrgästen aufzeichnet. Bald erkennt ein Fahrgast in dem Taxifahrer den Filmemacher Jafar Panahi und vermutet, dass dieser aufgrund seines Berufsverbotes gezwungen sei, sein Dasein als Taxifahrer zu fristen. Die Gespräche seiner Fahrgäste kreisen dabei um unterschiedliche Themen wie Kleinkriminalität, frauenfeindliches Erbrecht, Aberglauben und Rechtsunsicherheit, und schließlich kommt auch die Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotudeh zu Wort, die auf dem Weg zu einer Mandantin in Untersuchungshaft ist und selbst von Berufsverbot bedroht wird. Zuletzt, als der Taxifahrer sein Taxi verlässt, um ein im Wagen verloren gegangenes Portemonnaie seiner Besitzerin zurückzugegeben, entwendet ein Motorradfahrer die im Taxi montierte Kamera. Die Kinoleinwand wird dunkel, und der Motorradfahrer stellt fest, dass sich in der Kamera keine Speicherkarte befindet. Gerade diese wollte er offenbar stehlen.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
Infos
Amnesty International Ortsgruppe Solingen 11.9.18 1* Di: 19:00-21:15 (SG-Mi) Mummstraße 10
Google Maps
322, Forum
10-5210s@218
0.00 €
Anmeldung nicht nötig
Einzeltermine Information Fahrplan des VRR
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Menschenrechtsverletzungen: Eine Reise nach Brasilien, Argentinien und Paraguay

Ein Diavortrag in Kooperation mit Amnesty International Ortsgruppe Solingen

Im Jahre 2017 bereiste Hans-Willi Döpp Brasilien, Argentinien und Paraguay. Während seiner Reise nahm er dabei Kontakt zu Opfern von Menschenrechtsverletzungen auf und konnte auch mit den Unterstützern dieser Opfer sprechen. Den Schwerpunkt setzt der Diavortrag dabei auf die extrem missliche Lage der "Guaraní-Kaiowá" - ein indigenes Volk, das unter anderem im südzentral-brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso do Sul (MS) an der Grenze zu Paraguay lebt und dort noch etwa 30 000 Angehörige umfasst (bei 51 000 Angehörigen insgesamt, die auf sieben Bundesstaaten in Brasilien sowie auf Paraguay, Argentinien und Bolivien verteilt sind). Zumindest um die sehr kleine Teilgruppe der "Guaraní-Kaiowá-Apyka'i", die am Stadtrand von Dourados, der zweitgrößten Stadt des Bundesstaates MS leben, kümmert sich Amnesty International fallweise.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
Infos
Amnesty International Ortsgruppe Solingen 29.10.18 1* Mo: 18:00-20:15 (SG-Mi) Mummstraße 10
Google Maps
322, Forum
10-5211s@218
0.00 €
Anmeldung nicht nötig
Einzeltermine Information Fahrplan des VRR
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Solingen

Gleiches Recht für alle, auch für den Islam? Vertragsrecht zwischen Staat und muslimischen Verbänden

Christlich-Islamischer Gesprächskreis in Kooperation mit KBW/BVHS

Ob der Islam zu Deutschland gehört, wird in Politik und Wissenschaft kontrovers diskutiert. Wie auch immer man dazu steht, fest steht jedenfalls, dass der Islam in Deutschland präsent ist. Er hat viele Gesichter und bindet viele Menschen. Nach offiziellen Erhebungen leben derzeit etwa 4,5 Millionen Muslime in Deutschland. Die seit Jahrzehnten immer größer werdende Zahl der hier lebenden Menschen muslimischen Glaubens zeigt zugleich an, dass die ungelösten Probleme im (staatlichen) Umgang mit ihnen immer drängender werden. Nach wie vor besteht in den meisten Ländern der Bundesrepublik Deutschland kein islamischer Religionsunterricht, wie das Grundgesetz ihn (als ordentliches Lehrfach) vorsieht. Immer noch haben muslimische Verbände große Schwierigkeiten, sich so zu organisieren, dass sie mit staatlichen Stellen in weitem Maße zusammenarbeiten können. Die christlichen Kirchen in Deutschland und auch zahlreiche andere Religionsgemeinschaften sind Körperschaften des öffentlichen Rechts. Muslimische Verbände erstreben diesen Rechtsstatus bisher weitgehend vergeblich. Muslime wünschen auch, dass ihre religiösen Feste durch Feiertage aus dem Alltag herausgehoben werden. Sie möchten sich an sozialen Projekten beteiligen und den Staat – wie bisher vor allem die Kirchen – bei der Wahrnehmung gemeinnütziger Aufgaben unterstützen.

Sollte der Staat auch das Instrument des Vertrags im Umgang mit muslimischen Verbänden einsetzen, wie er es mit den Kirchen seit jeher oft getan hat? Würde dies die genannten Probleme lösen – und ist das rechtlich überhaupt möglich?

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
Infos
Prof. Dr. Stefan Muckel 13.9.18 1* Do: 19:30-21:45 (SG-Mi) Mummstraße 10
Google Maps
322, Forum
10-5205s@218
0.00 €
Anmeldung nicht nötig
Einzeltermine Information Fahrplan des VRR
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Älter werden in Solingen - Eine Veranstaltungsreihe der Bergischen VHS

in Kooperation mit dem Seniorenbüro und dem Seniorenbeirat der Stadt Solingen

Informationen und Tipps zur Kriminalprävention für Seniorinnen und Senioren

Veranstaltungsreihe „Älter werden in Solingen“

Die Veranstaltung dreht sich rund um das Thema Sicherheit, Aufklärung und Prävention und richtet sich insbesondere an Seniorinnen und Senioren. Seit einigen Jahren ist im Rahmen eines Gemeinschaftsprojektes, das von der Polizei, der Stadt Solingen und der Allianz für Sicherheit im Bergischen Land getragen wird, eine Gruppe ehrenamtlicher Seniorensicherheitsberater*innen in Solingen tätig. Deren Aufgabe besteht darin, eine Vielzahl an nützlichen und wirksamen Maßnahmen und Verhaltensregeln zur Prävention von Straftaten im Rahmen von Schulungen und Vorträgen vorzustellen, so auch in dieser Veranstaltung. Über die Aufklärung soll das allgemeine Sicherheitsgefühl gestärkt und die Kriminalitätsfurcht bei Seniorinnen und Senioren gemindert werden.

Das Beratungsangebot umfasst dabei unter anderem Hinweise zur Vorbeugung von Straftaten aus bestimmten Teilbereichen der Kriminalität (z. B. Trick- und Taschendiebstahl), zur Verkehrssicherheit, zum vorbeugenden Brandschutz, zu seniorenspezifischen Erste-Hilfe-Maßnahmen und zu den Rechten, die bei Haustürgeschäften und Kaffeefahrten (Wirksamkeit/Widerrufsmöglichkeiten) einen Schutz vor Übervorteilung bieten.

Herr Stetza ist ehrenamtlicher Seniorensicherheitsberater in Solingen.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
Infos
Ralf Stetza 4.9.18 1* Di: 15:00-17:15 (SG-Mi) Mummstraße 10
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322, Forum
10-5231s@218
0.00 €
Anmeldung nicht nötig
Einzeltermine Anmeldung Information Fahrplan des VRR
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Digitalisierung als Herausforderung

Perspektiven für Politik und Gesellschaft

Digitalisierung lässt sich u.a. als gesellschaftliche Transformation verstehen. Das heißt, sie durchdringt nahezu alle Lebensbereiche mit Informationstechnologie. Sie umfasst ökonomische, soziale und politische Systeme und die damit verbundenen Möglichkeiten bzw. Veränderungen. Die Allgegenwart von Information, die Veränderungen der Arbeitswelt und der Produktionsverhältnisse, der Erwerb digitaler Kompetenzen, das Spannungsfeld von realer und virtueller Welt, Datenschutz, der Umgang miteinander im Netz, die Frage nach Werten und moralischem Handeln (digitale Ethik) - dies sind nur einige der zentralen Herausforderungen von Politik und Gesellschaft durch den Prozess der Digitalisierung. Die neue Reihe der Bergischen VHS setzt hier ab dem Sommersemester 2018 in Wuppertal einen thematischen Schwerpunkt und benennt Entwicklungen, Probleme und Perspektiven in der digitalen Welt.

Wuppertal

Digitale Öffentlichkeit(en)

Durch die Digitalisierung sind neue Formen der Öffentlichkeit entstanden. Begleitet wurde dieser Prozess regelmäßig mit utopischen Zukunftsvorstellungen. Diese Euphorie hat sich mittlerweile abgekühlt. Einerseits erlaubt beispielsweise Social Media tatsächlich die schnellere Überprüfung von Angaben in Medienberichten und somit im Zweifel eine sinnvolle Korrektur. Andererseits sorgt das Personalisieren der Web-Erfahrungen für völlig unterschiedliche Weltbilder. Beides beeinflusst sich gegenseitig und erschüttert das Vertrauen in gesellschaftliche Institutionen wie die Massenmedien, die Politik oder die Wissenschaft. Wir können nicht nur unter Jugendlichen beobachten, wie sich zahlreiche neue Teil-Öffentlichkeiten mit abgeschlossenen Weltbildern und Verschwörungstheorien bilden, sondern sich diese vielfach derart radikalisieren, dass der gesellschaftliche Minimalkonsens bedroht scheint. Welche Muster lassen sich hier möglicherweise erkennen, und was sind sinnvolle Antwortstrategien?

Es gilt das Prinzip "Pay what you like".

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
Infos
Mike Karst 8.6.18 1* Fr: 19:00-20:30 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
Google Maps
B220
10-0021w@118
0.00 €
Anmeldung nicht nötig
Einzeltermine Information Fahrplan des VRR
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Das Internet: Chance oder Risiko für die Demokratie? Oder beides ?

Stellt die zunehmende Digitalisierung unserer Gesellschaft eine Gefahr für die Demokratie dar? Bleiben politische Debatten zunehmend einer internetaffinen „Informationselite“ vorbehalten und können sich Menschen, die keine digitalen Geräte besitzen, überhaupt noch ausreichend politisch informieren und beteiligen? Oder bietet das Internet die Chance auf eine stärkere Demokratisierung unserer Gesellschaft, weil politische Partizipation durch Formate wie Online-Abstimmungen oder Liquid Feedback immer einfacher wird? Ist die Antwort vielleicht eine Mischung aus beidem? Fragen zur Diskussion bei diesem Themenabend, der den Teilnehmer*innen neueste Entwicklungen, Trends und Möglichkeiten im Bereich der politischen Online-Partizipation vorgestellt. Der Eintritt ist frei. Es gilt das Prinzip "Pay what you like".

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
Infos
Nicole Najemnik 16.11.18 1* Fr: 19:00-20:30 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
Google Maps
B220
10-0018w@218
0.00 €
Anmeldung nicht nötig
Einzeltermine Information Fahrplan des VRR
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Parolen Paroli

Argumentationstraining gegen rechtspopulistische Sprüche

Über ein Jahr lang haben die Bergische VHS und das Regionalbüro Arbeit und Leben Berg/Mark aktualisierte Handreichungen für den "Umgang" mit rechtspopulistischen Parolen erarbeitet und erprobt. Das Training gegen sogenannte Stammtischparolen will Teilnehmer*innen in die Lage versetzen, die Schrecksekunden zu überwinden, Position zu beziehen und Widerspruch zu üben. Rechtspopulistischen Parolen Paroli bieten - dafür gibt es einfache Strategien und die lassen sich trainieren. Im Argumentationstraining werden gängige rechte Positionen etwa gegen Flüchtende oder "den Islam" untersucht und Möglichkeiten des Widerspruchs geübt. Damit Rassismus im Alltag künftig keine Chance mehr hat.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
Infos
Alexander Kissing 6.10.18 1* Sa: 09:00-16:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
Google Maps
B220
10-0017w@218
0.00 €
Anmeldung nicht nötig
Einzeltermine Information Fahrplan des VRR
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"Wollt Ihr die totale Religion?"

Über Chancen und Risiken der Religion für Seele und Gesellschaft

Persönliche und nationale Allmachtphantasien werden oft mit Bezug auf den Glauben und seine scheinbare „Unfehlbarkeit“ entfesselt. Der „Virus“ des Religiösen kann – als „totale Religion“ – gefährliche Dysfunktionen in Psyche und Gesellschaft auslösen (vgl. Nationalsozialismus). Zu Beginn des 21. Jahrhunderts können uns religiöse „Kurzschlüsse“ in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik um die Errungenschaften der Moderne (Freiheit des Einzelnen, Wohlstand, Rechtssicherheit) bringen. Nur die Trennung der Erkenntniswege von Glauben und Vernunft hilft, die Gefahr einer „totalen Religion“ von Bewusstsein und Gesellschaft fernzuhalten. So unterschiedliche Persönlichkeiten wie Erich Fromm, Niclas Luhmann oder Gregor Gysi erwarten von „Religion“ -unter modernen Bedingungen- einerseits einen Wertehimmel für Gläubige und Ungläubige zu liefern, andererseits zur Gotteserfahrung im Innern bereit zu machen. Der Referent ist Sachbuchautor („Glaube und Erlösung“) zum Thema. Der Eintritt ist frei. Es gilt das Prinzip "Pay what you like".

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
Infos
Dr. Torsten Reters 6.12.18 1* Do: 19:00-21:15 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
Google Maps
B220
10-0019w@218
0.00 €
Anmeldung nicht nötig
Einzeltermine Information Fahrplan des VRR
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Chancengleichheit als Programm: der "Kulturkindergarten"

mit Jana Sophia Ihle (Wuppertal)

Auf einem Gelände gegenüber dem Mirker Bahnhof ist ein besonderes Wuppertaler Projekt geplant: der „Kulturkindergarten“, eine Tageseinrichtung für Kinder von null bis sechs Jahren in der Wuppertaler Nordstadt. Initiiert wird diese besondere Einrichtung u.a. von der „Alten Feuerwache gGmbH“, ein renommierter Träger, der seit über zwei Jahrzehnten erfolgreich bedürftige Kinder, Jugendliche und deren Familien mit vielfältigen sozialen und kulturellen Angeboten unterstützt. Der geplante Kulturkindergarten reagiert auf den Bedarf an Betreuungsplätzen mit einem quartiersbezogenen Konzept und schafft einen wesentlichen Baustein zur lückenlosen biografischen Begleitung eines Kindes: Hebammen, Erzieher*innen und Sozialpädagog*innen arbeiten eng zusammen. Die Pädagogische Leiterin der Alten Feuerwachse, Jana Ihle, ist jetzt zu Gast in der Politischen Runde und stellt dieses besondere Projekt vor, das nicht zuletzt im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung im Quartier wirken will. Der Eintritt ist frei. Es gilt das Prinzip "Pay what you like".

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
Infos
Jana Sophia Ihle 17.9.18 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
Google Maps
10-0020w@218
0.00 €
Anmeldung nicht nötig
Einzeltermine Information Fahrplan des VRR
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