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Inhaltsverzeichnis

aktuell und kontrovers

Die demokratische politische Kultur lebt von der Auseinandersetzung um Meinungen und Positionen zu den Problemen einer immer komplexeren Welt. Politische Debatten um die Antworten auf Fragen der Zukunft finden überall statt: in der Kommune, in den Parteien und Verbänden, in Staat und Gesellschaft. Präsentiert werden aktuelle Themen und kontroverse Meinungen regelmäßig in den etablierten Reihen "Politische Runde", "StadtGespräche" und im "Politischen Treff am Vormittag". Darüber hinaus werden besondere Themenabende mit aktuellen Bezügen angeboten: Immer dann, wenn ein plötzlich wichtiges Ereignis oder eine aktuelle Kontroverse besondere Nachfrage erzeugt. Hier versuchen wir, entsprechend schnell zu reagieren.

Solingen

Berlin ist nicht Weimar!?

Podiumsdiskussion

„Ein Gespenst geht um in Berlin …, das Gespenst von Weimar“, so schrieb die Financial Times Deutschland in einem Leitartikel zu den Diskussionen in Deutschland nach der Bundestagswahl im September 2002. Oskar Lafontaine hatte Kanzler Schröder mit Reichskanzler Brüning verglichen, und Arnulf Baring, Politikwissenschaftler und Historiker, sah ebenfalls Parallelen zur Regierungszeit Brünings und zum „abgewirtschafteten Parteiensystem“ der späten zwanziger und frühen dreißiger Jahre.

Der mahnende Rückgriff auf das Ende der Weimarer Republik, und damit auf das Scheitern des ersten demokratischen Verfassungsstaates in Deutschland, ist angesichts der nachfolgenden deutschen Katastrophe nur allzu verständlich. Aber wie weitgehend sind die Parallelen zu Weimar, wie gravierend die Unterschiede? Der Schweizer Journalist Fritz René Allemann hatte 1956 in seinem berühmten Buch „Bonn ist nicht Weimar“ bereits darauf hingewiesen, dass insbesondere drei Faktoren eine Stabilisierung der jungen Bundesrepublik gewährleisteten: a) es gibt eine demokratische Alternative zur gewählten Regierung; b) eine innere und äußere Abspaltung ganzer Volksschichten vom Staat hat nicht stattgefunden; c) die entstehende Bundeswehr als Wehrpflichtarmee ist eine „Parlamentsarmee“. Sind diese Faktoren auch heute noch bestimmend oder werden sie durch andere Faktoren überlagert? Und wie wirken sich soziale und wirtschaftliche Trends hin zu mehr Ungleichheit aus, zumal wenn sich wirtschaftliche und arbeitsmarktpolitische Kennzahlen verschlechtern sollten (zum Beispiel durch die Bedrohung vieler Arbeitsplätze durch Digitalisierung). Wie wirkt sich der Anpassungsdruck einer „als alternativlos propagierten Wettbewerbsgesellschaft“ (A. Wirsching) auf die politische Orientierung der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger aus?

Diesen Besorgnissen geht die Podiumsdiskussion nach und fragt nach der Stabilität der heutigen Republik im Spiegel Weimars.

Podiumsgäste unter der Moderation von Dr. Uta D. Rose:

Ulrich Nachtkamp, Schulleiter Gymnasium Schwertstraße Niklas Nink, Vorsitzender des Jugendstadtrates der Stadt Solingen

Dr. Heinz-Werner Würzler

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
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Dr. Uta-D. Rose 5.6.18 1* Di: 18:30-20:45 (SG-Mi) Mummstraße 10
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322, Forum
10-5111s@118
0.00 €
Anmeldung nicht nötig
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Wuppertal

Politische Runde aktuell

Das Thema der "Runde aktuell" entnehmen Sie bitte der Tagespresse und den aktuellen Medien. Oder besuchen Sie uns auf Facebook.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
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nn Nn 24.9.18 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-0009w@218
6.00 €
Anmeldung nicht nötig
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Digital Politics. So verändert das Netz die Demokratie

Mit Aleksandra Sowa (Autorin)

Digitalisierung schlägt Demokratie? Einige wenige herrschen über die Technologien und horten die Daten. Erst programmieren und speichern, dann nachdenken oder reparieren, lautet offenbar die Devise. Die "Cyberwelt" beeinflusst unser Leben, Politik, Wirtschaft und (demokratische) Entscheidungen. Künstliche Intelligenz und Algorithmen können tatsächlich individuelle Freiheiten bedrohen, aber ebenso auch demokratiefördernd wirken, wenn es gelingt, sich erfolgreich gegen die Enteignung unserer Hardware und digitale Unmündigkeit zu wehren. Aleksandra Sowa ist Expertin für Verschlüsselungstechnologien und Buchautorin. In ihrer jüngsten Publikation erklärt sie, wo die Fallstricke liegen und wie man um sie herumkommt. Sie ist mit ihrem Thema Gast in der Politischen Runde.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Dr. Aleksandra Sowa 14.5.18 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-0005w@118
6.00 €
Anmeldung nicht nötig
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Zeitpolitik und Stadtentwicklung

Katja Krüger (Stadträtin aus Rennes) im Gespräch

Die Stadt Rennes ist ein schnell wachsendes Regionalzentrum in der Bretagne. Nachhaltige und gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung stehen dort auf dem Programm eines Entwicklungsplanes, der die Handschrift durchdachter kommunalpolitischer Eingriffe erkennen lässt. Und die Stadt praktiziert „Zeitpolitik“. Das heißt, sie gibt Antworten auf die Frage, wie die unterschiedlichen Bedürfnisse ihrer Einwohner zu den verschiedenen Tageszeiten unter einen Hut zu bringen sind. Dafür gibt es in Rennes das sogenannte „Zeit-Büro“. Wie hängen also Stadtplanung und Zeitpolitik zusammen? Die Ex-Wuppertalerin Katja Krüger ist von Beruf eigentlich Schauspielerin. Sie sitzt darüber hinaus im Stadtrat der französischen Großstadt. In der Politischen Runde nennt sie Beispiele, Konzepte und Strategien dortiger Stadtentwicklungsplanung. Und sie berichtet „nebenbei“ über ihren eigenen Weg in die bretonische Kommunalpolitik.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Katja Krüger 7.5.18 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-0009w@118
6.00 €
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Döppersberg. Die Bilanz

Mit Frank Meyer (Dezernent Stadt Wuppertal)

Kaum ein anderes Großprojekt der Stadt Wuppertal hat in den letzten Jahrzehnten die Gemüter so bewegt wie "der Döppersberg". Verkehrstechnisch betrachtet "eine Operation am offenen Herzen" (so Frank Meyer, der zuständige Dezernent vor Jahren in der Politischen Runde), ein nachholender Stadtumbau an zentraler Stelle in Elberfeld. Gleichsam am "Tor zur Stadt". Das schwierige Projekt war und ist umstritten: Die Finanzierung, die Logistik, die Belastungen während der Bauphase, die Ansiedlung eines Textildiscounters an prominenter Stelle, die Frage nach der Zukunftsfähigkeit und einer künftigen Mobilität jenseits der autogerechten Innenstadt. Jetzt steht das Projekt vor dem Abschluss. Und mittendrin der verantwortliche Dezernent, dessen Amtszeit dieses Projekt geprägt hat. Grund genug für einen weiteren Besuch von Frank Meyer in der Politischen Runde: Döppersberg - Die Bilanz. Der Eintritt ist frei.

Es gilt das Prinzip "Pay what you like".

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Preis
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Frank Meyer 4.6.18 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-0010w@118
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Sozialdemokratie. Quo Vadis?

mit Andrea Ypsilanti

Andrea Ypsilanti hat vor rund zehn Jahren in Hessen für die SPD einen beachtlichen Wahlsieg errungen, allerdings ohne eine Übernahme der Regierung realisieren zu können. Seitdem beschäftigt sie sich auch als Autorin nicht zuletzt mit der Frage nach den Ursachen der Krise der Sozialdemokratie und möglichen Auswegen. In ihrem neuen Buch plädiert sie für eine Erneuerung der Partei und macht dazu ebenso weitreichende wie konkrete Vorschläge. Ihr Ziel: der neoliberalen Politik einen aussichtsreichen sozial-ökologischen Gegenpol zu setzen. Jetzt ist sie zu Gast in der Politischen Runde und diskutiert ihre Thesen.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Andrea Ypsilanti 3.9.18 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-0004w@218
6.00 €
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"Neben uns die Sintflut". Leben auf Kosten der armen Länder

mit Prof. Stephan Lessenich

Alles zu haben und noch mehr zu wollen, den eigenen Wohlstand zu wahren, indem man ihn anderen vorenthält – das ist das heimliche Lebensmotto der „entwickelten“ Gesellschaften. Den Menschen in den reichen Ländern geht es auch deswegen gut, weil es den Menschen in anderen Weltregionen schlecht geht: Systematisch werden soziale Kosten und ökologische Lasten der hiesigen Lebensweise auf Dritte ausgelagert und abgewälzt. Wir leben daher nicht über unsere Verhältnisse; wir leben u¨ber die Verhältnisse anderer. Und wir alle verdrängen unseren Anteil an dieser Praxis. Der Buchautor und Soziologe Stephan Lessenich thematisiert die Abhängigkeits- und Ausbeutungsverhältnisse einer globalisierten Wirtschaft, deren Verlierer jetzt an unsere Türen klopfen. Deshalb wird sich unser Leben ändern – ob wir wollen oder nicht.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Prof. Stephan Lessenich 10.9.18 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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6.00 €
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Sharing Economy und nachhaltige Stadtentwicklung. Chancen und Risiken

mit Dr. Karoline Augenstein (Bergische Universität Wuppertal)

Foodsharing, Carsharing, Kleidertausch: wie kann die so genannte „Sharing Economy“ unsere Städte sozialer und nachhaltiger machen? Was bedeutet es, wenn „Teilen und Tauschen“ zum neuen Paradigma für Geschäftsmodelle in der Stadt wird? Und wie könnte eine „Sharing City Wuppertal“ aussehen? Antworten auf solche und ähnliche Fragen untersucht das Projekt „UrbanUp“ an der Bergischen Universität, das als Nachwuchsgruppe im Rahmen der Sozial-ökologischen Forschung vom Bundesministerium für Bildung Forschung (BMBF) gefördert wird. Die Leiterin Dr. Caroline Augenstein ist zu Gast in der Politischen Runde erläutert u.a., wie zusammen mit Partner*innen aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik Antworten auf Fragen einer nachhaltigen Stadtentwicklung zu finden sind.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Dr. Karoline Augenstein 8.10.18 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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6.00 €
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"Fieberwahn". Fußball heute. Sport, Spektakel, Kommerz?

mit Christoph Ruf (Autor, Journalist)

Thema „Fußball“ in der Politischen Runde? Der Journalist Christoph Ruf (Süddeutsche Zeitung, Spiegel, taz) hat ein Buch mit dem Titel „Fieberwahn“ vorgelegt, das eine Entwicklung beschreibt, die dem vermeintlichen „Volkssport“ Fußball eine Legitimationskrise beschert. Er zerfällt zunehmend in eine irreale Glitzerwelt mit horrenden Gehältern und Ablösesummen und in den Amateurbereich, in dem Millionen Menschen Fußball spielen, die sich zunehmend von den großen Verbänden im Stich gelassen fühlen. Christoph Ruf hat sie befragt, die Vereine ebenso wie die Fans, die seit geraumer Zeit gegen den wachsenden Kommerz und die Kapitalisierung des Fußballs protestieren. Wenn es also stimmt, dass das drohende Ende eines „Volkssportes“ eingeleitet ist, dann hat dieser Umstand auch gesellschaftspolitische Bedeutung.

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Christoph Ruf 29.10.18 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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Cybergewalt gegen Frauen und Mädchen

Nicole Najemnik im Gespräch

Was genau ist unter „Digitalisierung der Gesellschaft“ zu verstehen und welche Bedeutung kann das Merkmal „Geschlecht“ im digitalen Raum besitzen? Welche verschiedenen Formen von „Cybergewalt“ lassen sich unterscheiden? Die Kölner Politologin Nicole Najemnik spricht in der Politischen Runde unter anderem über Cybermobbing, das Ausspionieren und Abfangen von Daten, das Hacken von Webcams, Grooming, Revenge Porn, Cyberharrassment und Cyberstalking. Kurz gesagt über „Cybergewalt“. Dabei geht sie u.a. auch die rechtliche und politische Situation in NRW vorgestellt ein. Gefragt wird zudem nach den Möglichkeiten, sich selbst gegen unterschiedliche Formen von Cybergewalt schützen oder präventiv handeln zu können.

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Nicole Najemnik 1.10.18 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-0008w@218
6.00 €
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Die Zukunft der Öffentlich Rechtlichen

Katja Stehmann (WDR-Studio Wuppertal) im Gespräch

In der Schweiz war die Abschaffung des gebührenfinanzierten Rundfunks und Fernsehens ein Thema direktdemokratischer Entscheidung. Der Ausgang des Votums hat viele Befürchtungen nicht betsätigt: Das Bekenntnis der Bevölkerung zu den öffentlich rechtlichen Medien war mit 70% eindeutig. Aber die Zukunft der „Öffentlich Rechtlichen“ als eine „letzte Bastion“ der Pressfreiheit und nicht zuletzt eines funktionierenden demokratischen Gemeinwesens steht weiter in der Diskussion. Für die Institutionen stellt sich damit aber auch die Frage "weiter wie bisher oder anders"? Zu Gast in der Politischen Runde ist die neue Leiterin des WDR-Studios Wuppertal. Im Gespräch mit ihr geht es auch um die lokalen und regionalen Perspektiven dieses Verantwortungsbereiches.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Katja Stehmann 19.11.18 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-0010w@218
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