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Inhaltsverzeichnis

aktuell und kontrovers

Die demokratische politische Kultur lebt von der Auseinandersetzung um Meinungen und Positionen zu den Problemen einer immer komplexeren Welt. Politische Debatten um die Antworten auf Fragen der Zukunft finden überall statt: in der Kommune, in den Parteien und Verbänden, in Staat und Gesellschaft. Präsentiert werden aktuelle Themen und kontroverse Meinungen regelmäßig in den etablierten Reihen "Politische Runde", "StadtGespräche" und im "Politischen Treff am Vormittag". Darüber hinaus werden besondere Themenabende mit aktuellen Bezügen angeboten, dies immer dann, wenn ein plötzlich wichtiges Ereignis oder eine aktuelle Kontroverse besondere Nachfrage erzeugt. Hier versuchen wir, entsprechend schnell zu reagieren.

Wuppertal

"Nafri" oder die Probleme und Perspektiven "euro-mediterraner Migration"

mit Prof. Martin Zillinger (Köln)

Maghreb, das ist die nordafrikanische Region mit den fünf Staaten Algerien, Marokko, Mauretanien, Libyen und Tunesien. Vor fünf Jahren stand sie als ein Schauplatz des „Arabischen Frühlings“ im Zentrum des Weltinteresses. Seit den sexuellen Übergriffen in der Kölner Silvesternacht 2015 ist in Deutschland unter anderem eine Debatte darüber entbrannt, ob die Maghreb-Staaten als „sichere Herkunftsländer“ einzustufen seien, in die man Straftäter abschieben könne. Das Kürzel "Nafri" für "nordafrikanische Straftäter" hat sich eingebürgert. Seitdem wird mit entsprechenden Schlagwörtern eine hoch emotionale Debatte geführt, die die tatsächlichen Probleme und Herausforderungen der nordafrikanischen Region weitgehend ausblendet und damit Ursachen für Migration nicht thematisiert. Prof. Martin Zillinger diskutiert darüber in der Politischen Runde.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
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Prof. Dr. Martin Zillinger 13.11.17 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-0008w@217
6.00 €
 --  Einzeltermine Anmeldung Information Fahrplan des VRR
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Die Profiteure des Terrors

mit Markus Bickel (Autor/Journalist)

Volle Auftragsbücher für die Rüstungsindustrie: Der „Krieg gegen Terror“, nach Al-Qaida jetzt gegen den sogenannten „Islamischen Staat“ (IS) hat zu einer wahren Welle der Aufrüstung in Nahost geführt. Die Waffenlieferungen etwa an Saudi-Arabien als strategischer Partner des Westens haben bisher allerdings wenig dazu beigetragen, den mörderischen Terror der Islamistenarmee wirksam zu bekämpfen. Das sagt der Balkan- und Nahostkorrespondent und Buchautor Markus Bickel, der als Journalist u.a. für die FAZ in Kairo tätig war. Vielmehr diene dieser zweite „Anti-Terrorkrieg“ den Regimes der Region geradezu als „ Blankoscheck für den Ausbau ihrer Repressionsapparate.“ Markus Bickel diskutiert die Thesen seines Buches in der Politischen Runde.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
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Markus Bickel 27.11.17 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-0009w@217
6.00 €
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Welt aus den Fugen? Die Zukunft globaler Sicherheitspolitik

Andreas Zumach (Journalist) im Gespräch

Die sogenannte Nordkorea-Krise hat mit einem Schlag Debatten über Szenarien wie die Möglichkeit eines Dritten Weltkriegs in den Medien ausgelöst. Das wirft in der Tat friedens- und sicherheitspolitische Fragen auf. Mindestens –so wird befürchtet- könnte die Zukunft der der nuklearen Nichtverbreitung bedroht sein. Das Vorgehen Kim Jong Uns könnte das Verlangen auch in anderen Weltgegenden steigern, sich ein eigenständiges Nuklearpotential zuzulegen. Weitere Nuklearwaffenstaaten aber würden das globale Machtgleichgewicht tiefgreifend verändern. Das Risiko des tatsächlichen Einsatzes solcher Waffen würde sich erheblich erhöhen. Die Welt steht vor einer Herausforderung, die starken Einfluss auf die globalen Macht- und Sicherheitsstrukturen haben wird. Andreas Zumach (Journalist und UN-Berichterstatter) ist erneut in der Politischen Runde zu Gast und analysiert die Zukunft globaler Friedens- und Sicherheitspolitik.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Andreas Zumach 19.2.18 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-0004w@118
6.00 €
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Digital Politics. So verändert das Netz die Demokratie

Mit Aleksandra Sowa (Autorin)

Digitalisierung schlägt Demokratie? Einige wenige herrschen über die Technologien und horten die Daten. Erst programmieren und speichern, dann nachdenken oder reparieren, heißt die offenbar Devise. Die „Cyberwelt“ beeinflusst unser Leben, Politik, Wirtschaft und (demokratische) Entscheidungen. Künstliche Intelligenz und Algorithmen können tatsächlich individuelle Freiheiten bedrohen, aber ebenso auch demokratiefördernd wirken, wenn es gelingt, sich erfolgreich gegen die Enteignung unserer Hardware und digitale Unmündigkeit zu wehren. Aleksandra Sowa ist Expertin für Verschlüsselungstechnologien und Buchautorin. In ihrer jüngsten Publikation erklärt sie, wo die Fallstricke liegen und wie man um sie herumkommt. Sie ist mit ihrem Thema Gast in der Politischen Runde.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Dr. Aleksandra Sowa 14.5.18 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-0005w@118
6.00 €
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Diktatoren als Türsteher Europas

Mit Christian Jakob (Journalist)

„Die EU arbeitet mit Regimen zusammen, die schwere Menschenrechtsverletzungen begehen, und bildet deren Polizei und Armeen aus.“ Das schreibt der Journalist und Autor Christian Jakob in seiner neuen Publikation. Das alles geschieht im Dienste der „Migrationskontrolle“, die zu einer Frage von höchster innenpolitischer Bedeutung geworden ist. Mit Hochdruck baue man daher die Beziehungen zu den Regierungen insbesondere auf dem afrikanischen Kontinent aus. “Diese sollen ihre Bürger daran hindern, nach Europa zu gelangen. Die EU bietet dafür milliardenschwere Militär- und Wirtschaftshilfe.“ Afrikas Grenzen werden aufgerüstet, um potenzielle Flüchtlinge im Land zu halten. Dafür gebe es Geld, so der Autor, der seine Thesen in der Politischen Runde zur Diskussion stellt.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Christian Jakob 12.3.18 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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6.00 €
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Reichsbürger. Die unterschätzte Gefahr

Mit Andreas Speit (Autor)

Oktober 2016: Im fränkischen Georgensgmünd eröffnet ein Mann das Feuer auf ein Sondereinsatzkommando der Polizei und verletzt vier Beamte. Einer von ihnen stirbt. Der Schütze ist ein sogenannter „Reichsbürger“, Mitglied einer Bewegung, die sich nicht an die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland hält, weil diese für sie nicht existiert. Wer und wie viele sind diese „Reichsbürger“? Welche Gefahren gehen von ihnen aus. Andreas Speit ist Experte für Erscheinungsformen des Rechtsextremismus. Er geht in seiner Publikation zusammen mit zahlreichen Fachleuten diesen und anderen Fragen nach, hat die „Szene“ untersucht und spricht in der Politischen Runde über deren merkwürdiges Weltbild und die potenziellen Gefahren.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Andreas Speit 9.4.18 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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"Propaganda 4.0". Rechte Populisten machen Politik

Mit Johannes Hillje (Autor)

Die Wahlniederlagen der europäischen Rechtspopulisten wie Wilders, Le Pen oder Petry lenken von einer Tatsache ab: Die Ideen der Rechtspopulisten haben sich längst in den Programmen anderer Parteien und in den öffentlichen Debatten eingenistet. „AfD & Co sind die Spitzenverdiener der Aufmerksamkeitsökonomie. Ihr Machtfaktor ist die Sprache.“ Das sagt der Buchautor Johannes Hillje. „Selbst maßlos anmutende Äußerungen entpuppen sich als durch und durch strategisch.“ Er analysiert diese Kommunikationsstrategie der AfD und zieht Vergleiche zu ihren Partnern aus dem neuen rechtspopulistischen Netzwerk in Europa. Er nennt dies »Propaganda 4.0«: Sie instrumentalisiere traditionelle und digitale Öffentlichkeitsstrukturen für ihre Zwecke. In der Politischen Runde spricht der Autor über „Framing“ oder „Fake News“ und entlarvt diese Instrumente der Rechtspopulisten, auch um mögliche Gegenstrategien zu stärken.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Johannes Hillje 16.4.18 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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Zeitpolitik und Stadtentwicklung

Katja Krüger (Stadträtin aus Rennes) im Gespräch

Die Stadt Rennes ist ein schnell wachsendes Regionalzentrum in der Bretagne. Nachhaltige und gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung stehen dort auf dem Programm eines Entwicklungsplanes, der die Handschrift durchdachter kommunalpolitischer Eingriffe erkennen lässt. Und die Stadt praktiziert „Zeitpolitik“. Das heißt, sie gibt Antworten auf die Frage, wie die unterschiedlichen Bedürfnisse ihrer Einwohner zu den verschiedenen Tageszeiten unter einen Hut zu bringen sind. Dafür gibt es in Rennes das sogenannte „Zeitbüro“. Wie hängen also Stadtplanung und Zeitpolitik zusammen? Die Ex-Wuppertalerin Katja Krüger ist von Beruf eigentlich Schauspielerin. Sie sitzt darüber hinaus im Stadtrat der französischen Großstadt. In der Politischen Runde nennt sie Beispiele, Konzepte und Strategien dortiger Stadtentwicklungsplanung. Und sie berichtet „nebenbei“ über ihren eigenen Weg in die bretonische Kommunalpolitik.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Katja Krüger 7.5.18 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-0009w@118
6.00 €
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Döppersberg. Die Bilanz

Mit Frank Meyer (Dezernent Stadt Wuppertal)

Kaum ein anderes Großprojekt der Stadt Wuppertal hat in den letzten Jahrzehnten die Gemüter so bewegt wie „der Döppersberg“. Verkehrstechnisch betrachtet „eine Operation am offenen Herzen“ (so Frank Meyer, der zuständige Dezernent vor Jahren in der Politischen Runde), ein nachholender Stadtumbau an zentraler Stelle in Elberfeld. Gleichsam am „Tor zur Stadt“. Das schwierige Projekt war und ist umstritten: Die Finanzierung, die Logistik, die Belastungen während der Bauphase, die Ansiedlung eines Textildiscounters an prominenter Stelle, die Frage nach der Zukunftsfähigkeit und einer künftigen Mobilität jenseits der autogerechten Innenstadt. Jetzt steht es vor dem Abschluss. Und mittendrin der verantwortliche Dezernent, dessen Amtszeit dieses Projekt geprägt hat. Grund genug für einen weiteren Besuch von Frank Meyer in der Politischen Runde: Döppersberg – Die Bilanz. Manifestes. Der Eintritt ist frei.

Es gilt das Prinzip „Pay what you like“.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Frank Meyer 4.6.18 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-0010w@118
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"Lügenpresse". Anatomie eines politischen Kampfbegriffs.

Mit Prof. Volker Lilienthal (Universität Hamburg)

Der Begriff „Lügenpresse“ ist ein Kampfbegriff. Er drückt in extremer Zuspitzung einen massiven Vertrauensverlust gegenüber den Medien aus. was wird ihnen nicht alles vorgeworfen: Unterdrückung von Nachrichten, Sprachrohrfunktion „der Mächtigen“, Manipulation. Die Liste ist lang. Wie ist diese Glaubwürdigkeitskrise entstanden? Was sind die politischen Hintergründe? Nach Antworten auf diese Fragen sucht Volker Lilienthal, Inhaber der Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur für „Praxis des Qualitätsjournalismus“ der Universität Hamburg in der Politischen Runde. Zur Diskussion steht dabei sein neues Buch zum Thema.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Prof. Volker Lilienthal 19.3.18 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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10-0011w@118
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Veranstaltungen zur Prävention von "Hate Speech" und digitaler Gewalt in Solingen

Die Verbreitung abwertender, menschenverachtender und volksverhetzender Sprache und Inhalte in den sozialen Netzwerken, Foren und Kommentarspalten nimmt leider seit geraumer Zeit eine beängstigende Dimension an. Laut einer Forsa-Studie für die Landesanstalt für Medien NRW im Juni 2016 haben zwei Drittel der Befragten bereits Hasskommentare im Internet zur Kenntnis nehmen müssen, in der Altersgruppe der 14- bis 24-Jährigen liegt der entsprechende Wert sogar bei 91 Prozent. Die Grenzen der Meinungsfreiheit werden bei weitem überschritten.

"Hate Speech" existiert nicht losgelöst vom analogen Leben, sondern speist sich aus realen Macht-, Diskriminierungs- und Kommunikationsstrukturen, die sich auch im reellen Leben in Form von respektlosen, diskriminierenden oder menschenverachtenden Äußerungen und Handlungen beobachten lassen. Zu nennen sind hier insbesondere Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Antiziganismus, Islamfeindlichkeit, Sexismus und Homophobie. Betroffen von "Hate Speech" sind auch Menschen, die online und offline für Demokratie und Menschenrechte eintreten.

Sowohl "Hate Speech" als auch andere Formen digitaler Gewalt wie Cyber-Mobbing, Shitstorms oder eine verrohte Kommunikationskultur im Internet lassen sich auch in Solingen beobachten. Die Reaktionen bei Facebook auf die Artikel des Solinger Tageblatts zur Situation der in Solingen ansässigen Moscheevereine zeigen dies exemplarisch auf. Jenseits dieser zum Teil beleidigend und respektlos geführten Debatten sind auch aktuelle Fälle dokumentiert, bei denen in den sozialen Netzwerken offen zur Gewalt gegen bestimmte Personengruppen aufgerufen wird.

Für diese Entwicklungen muss die Stadtgesellschaft sensibilisiert werden. Aus diesem Grunde bietet die Bergische Volkshochschule im Herbstprogramm in Kooperation mit den Kolleginnen und Kollegen des Kommunalen Integrationszentrums und der Jugendförderung Vorträge und Veranstaltungen an, die der beschriebenen Problematik gewidmet sind.

Solingen

VHS Kino zur Prävention von „Hate Speech“ und Cyber-Mobbing:

Sondervorführung „LenaLove“

Auch das Kino thematisiert mittlerweile die neuen Bedrohungen, die sich in den anonymen Weiten der sozialen Netzwerke verbergen. „LenaLove“ handelt von diesen Bedrohungen, von Cyber-Mobbing, von falschen Identitäten und von fehlgeleitetem Vertrauen.

Die 16jährige Lena, eine Außenseiterin an ihrer Schule, wendet sich unter ihrem Chatnamen „LenaLove“ verstärkt den sozialen Netzwerken zu, als sie vermutet, dass sich Tim, ihr Schwarm, für eine andere interessiert. Im Netz lernt sie den attraktiven Noah kennen und verliebt sich in ihn. Doch bald richtet sich auch Noah scheinbar grundlos gegen Lena. Auch ist Noah nicht der, der er vorgibt zu sein. Es entwickelt sich eine Rachegeschichte, die eigentlich auf eine ganz andere Person abzielt.

Die Sonderveranstaltung des VHS Kinos gegen „Hate Speech“ und Cyber-Mobbing findet am 22. November 2017 im Kulturzentrum Cobra, Merscheider Str. 77-79, 42699 Solingen statt.

Die Morgenvorstellung um 9:00 Uhr richtet sich ausschließlich an Schulklassen, die Nachmittagsvorstellung um 17:30 Uhr an Jugendliche und Eltern. Der Eintritt für Jugendliche ist frei, Erwachsene zahlen das reguläre Entgelt von 5 € (4 € ermäßigt).

Für die Anmeldung von Schulklassen für die Morgenvorstellung wenden Sie sich bitte an den Fachbereichsleiter Politik der Berg. VHS. Eine Anmeldung für die Nachmittagsvorstellung ist nicht erforderlich.

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Anja Stock 22.11.17 2* Mi: 09:00-19:00 (SG-Me) Merscheider Str. 77-79
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Siehe Aushang 10-5102s@217
0.00 €
 15 freie Plätze
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