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Inhaltsverzeichnis

Solingen

Busch-Stiftung 'Seniorenhilfe'

Die Begleitung eines Menschen mit Demenz bedeutet eine enorme Herausforderung. Häufig pflegen Familienmitglieder die Erkrankten bis zum Ende ihrer Kräfte. Wir stehen Ihnen bei Ihrer schwierigen Aufgabe zur Seite. Diese Vortragsreihe ist ein spezielles Hilfsangebot der Busch-Stiftung "Seniorenhilfe" und der Bergischen VHS für Angehörige von dementen Senior*innen. Hier werden von den Vortragenden Antworten auf die Fragen gegeben, die im täglichen Zusammenleben mit den Erkrankten entstehen.

Nähere Informationen bei der Busch-Stiftung unter Tel.: 0212 2060869.



Die Vorträge finden in der Bergischen VHS statt | Mummstraße 10 (SG-Mitte) | 3. Etage, Forum (Raum 322) | 18:00 Uhr | Eintritt: frei

Erhöht zu viel Zucker das Alzheimer-Risiko?

Neben der Blutzuckerregulierung hat Insulin noch zahlreiche, weitaus weniger bekannte Funktionen im Körper. So benötigt auch das Gehirn Insulin, das u.a. an der Kommunikation der Nerven- und Gehirnzellen beteiligt ist und die Anlage neuer Erinnerungen und auch das Erlernen ganz neuer Dinge ermöglicht.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Diabetes und Demenz, speziell der Alzheimer-Demenz? In diesem Vortrag werden beide Diagnosen erläutert und gegenübergestellt. Sie erhalten außerdem nützliche Informationen über Therapiemöglichkeiten und therapeutische Schnittstellen unter der Berücksichtigung aktueller Studien.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
Infos
Katja Niedermeier 18.9.19 1* Mi: 18:00-20:15 (SG-Mi) Mummstraße 10
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322, Forum
14-5007s@219
0.00 €
Anmeldung nicht nötig
Einzeltermine Information Fahrplan des VRR
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Wer regelt meine Angelegenheiten, wenn ich es nicht mehr kann?

Vorsorgevollmacht - Betreuungsverfügung - Patientenverfügung

Wenn man seine Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln kann, ist es für eine Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung meistens zu spät. Daher ist ein frühzeitiges Befassen mit dieser Thematik anzuraten, um gewährleisten zu können, dass im eigenen Sinne gehandelt wird.

Bei der Erstellung der Vollmacht und Verfügungen stellen sich häufig folgende Fragen:

• Sollte ich vorsorgen für den Fall, dass ich meine Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln kann?

• Was kann ich in einer Vorsorgevollmacht/Betreuungsverfügung regeln?

• Was sollte ich regeln?

• Wann empfiehlt sich eine Betreuungsverfügung anstelle einer Vorsorgevollmacht?

• Kann ich für meinen Ehepartner einen Heimvertrag schließen?

• Was ist eine Patientenverfügung?

• Welche Inhalte sollte eine Patientenverfügung haben?

• Muss ich meine Patientenverfügung regelmäßig neu unterschreiben?

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
Infos
Brigitte Albers 9.10.19 1* Mi: 18:00-20:15 (SG-Mi) Mummstraße 10
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322, Forum
14-5008s@219
0.00 €
Anmeldung nicht nötig
Einzeltermine Information Fahrplan des VRR
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Sag mir bitte, wer ich bin!

Persönlichkeits- und Identitätsverlust bei Demenz

Lebensgeschichtliche Erinnerungen machen unsere Persönlichkeit aus; mit ihnen entwickelt sich unsere Identität. Welche Auswirkungen haben eine Demenzerkrankung und der damit einhergehende Verlust autobiografischer Erinnerungen auf die Identität?

„Ich habe mich sozusagen verloren“, so beschrieb Auguste D. ihren Zustand ihrem Arzt Dr. Alois Alzheimer. Diese von den Erkrankten erlebte Bedrohung äußert sich in vielfältiger Weise in ihrem Verhalten. Dieses zu entschlüsseln und zu verstehen und den Betroffenen die so dringend benötigten Identitätsstützen und -anker zu geben, stellt für Angehörige und andere Betreuende eine große Herausforderung dar.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
Infos
Heike Georg 27.11.19 1* Mi: 18:00-20:15 (SG-Mi) Mummstraße 10
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322, Forum
14-5009s@219
0.00 €
Anmeldung nicht nötig
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Jetzt pflege ich mich!

Selbstpflege für Angehörige und Begleitpersonen von demenziell veränderten Menschen

Als pflegende Angehörige geben Sie alles, was Ihnen möglich ist, damit es dem „kranken“ Menschen gut oder besser geht. Dabei vergessen Sie oft sich selbst und verlieren zunehmend die Freude im Alltag. Auch wenn es nicht sofort einleuchtet, ist es wesentlich, sich selbst und die eigenen Bedürfnisse manchmal in den Vordergrund zu stellen, und sich um sich selbst zu kümmern. Das scheint im Alltag kaum möglich.

In diesem Vortrag erfahren Sie, was Selbstpflege bedeutet, wie Teufelskreise entstehen und wie Sie wieder herauskommen können. Welche Möglichkeiten haben Sie im Alltag, um sich kleine Inseln der Freude zu schaffen?

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
Infos
Michaela Herbertz-Floßdorf 18.12.19 1* Mi: 18:00-20:15 (SG-Mi) Mummstraße 10
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322, Forum
14-5010s@219
0.00 €
Anmeldung nicht nötig
Einzeltermine Information Fahrplan des VRR
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Gesundheitsakademie solimed

Eine Gruppe Solinger Ärzt*innen hat sich zum Ärztlichen Qualitätsnetz Solingen - solimed - zusammengeschlossen. Ziel des Solinger Praxisnetzes ist es, die Qualität der medizinischen Versorgung weiter zu verbessern und neue Angebote zu schaffen. Daher bietet die solimed-Gesundheitsakademie in Kooperation mit der Bergischen VHS Veranstaltungen zu medizinischen Themen an. Informiert werden soll über Gesundheitsvorsorge zur Vermeidung von Krankheiten sowie über Krankheiten und moderne Behandlungsmethoden.


Die Vorträge finden in der Bergischen VHS statt | Mummstraße 10 (SG-Mitte) | 3. Etage, Forum (Raum 322) | 19:00 Uhr | Eintritt: frei

Seelenwelten 2019

Veranstaltungsreihe zum Tag der seelischen Gesundheit - 5. bis 10. Oktober 2019


Die folgenden Veranstaltungen beleuchten Aspekte seelischer Gesundheit aus unterschiedlichen Perspektiven. Sie laden zum Hinsehen und Hinhören ein und bieten ein Forum zur kreativen Auseinandersetzung über das Leben mit psychischen Erkrankungen - für Betroffene und Angehörige, aber auch für Fachleute und alle Interessierten.


Veranstaltet wird diese Reihe im Rahmen der Woche der Seelischen Gesundheit gemeinsam mit:

Gemeindepsychiatrischer Verbund SG, LVR-Klinikverband,
Psychosozialer Trägerverein SG, Zentrum für verfolgte Künste,
Autismus Rhein-Wupper e.V., Heimstatt Adolf-Kolping,
Kulturzentrum Cobra, Stadt Solingen sowie Seniorenbüro


Bitte beachten Sie auch die aktuellen Informationen in den Medien.

Flyer mit den Veranstaltungen und Terminen

Vorträge, Seminare und Workshops

Plötzlich Rentner*in - und jetzt?

- Vortrag und Gespräch

Dem Beginn des Ruhestandes begegnet wohl niemand ohne Emotionen. Für die einen ist der neue Lebensabschnitt schon im Vorfeld mit Freude verbunden: Die Aussicht, endlich genug Zeit zu haben, sein Hobby ganz zu leben oder das zu tun, was man schon immer tun wollte – fantastisch! Für andere ist es eher ein Zustand, dem man mit Misstrauen oder sogar Angst begegnet: Womit soll man die viele Zeit verbringen?

Der neue Lebensabschnitt wird von mehr als dem Faktor „Zeit“ bestimmt: Verlust der „Rolle“ oder Verantwortung, das plötzliche Fehlen sozialer Kontakte, unerwartete Konflikte in der Partnerschaft fordern eine Neuorientierung.

Die Veranstaltung möchte diese – oft wenig bewussten – Hintergründe aufzeigen, Konfliktthemen aufgreifen und dazu erste Alternativen anbieten. Neben informativen Passagen soll vor allen Dingen der Austausch mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen im Mittelpunkt stehen.

Cornelia Schwarz ist geprüfte Psychologische Beraterin und Dipl. Tanzpädagogin und seit 10 Jahren in der Erwachsenenbildung bzw. Lebensberatung tätig.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
Infos
Cornelia Schwarz 27.9.19 1* Fr: 18:30-20:00 (SG-Mi) Mummstraße 10
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322, Forum
14-5150s@219
7.00 €
Plätze frei

Einzeltermine Anmeldung Information Fahrplan des VRR
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Einsamkeit - eine andere Sicht auf ein unglückliches Gefühl

- Vortrag und Gespräch

Bei diesem Thema wird anfangs meist säuberlich unterschieden zwischen „Allein sein“ und „Einsam sein“: Ja, auch in einer Gruppe, in der Familie oder Partnerschaft kann der Mensch sich einsam fühlen. Aber: Wie fühlt sich Einsamkeit an? Betroffene nennen eine ganze Palette von anderen Gefühlen: Hilflosigkeit, Lustlosigkeit, Langeweile, fehlender Lebensinhalt, nicht zu wissen, wie man den Tag alleine verbringen soll, Angstgefühle.

Dennoch geht es oft ohne Umwege auf den Lösungsweg: Kontakt und Austausch mit Menschen. Eine Lösung, die – wie mir scheint – nicht das bietet, was die Betroffenen erhoffen, die nur kurzfristig „satt macht“ und auch nicht „mal eben“ umzusetzen ist.

In der Veranstaltung möchte ich mich mit der Einsamkeit im Sinne der Resonanz beschäftigen: Was verleiht dem Einzelnen in seinem Alltag sinnvollen Inhalt, was erfüllt ihn, begeistert sogar, so dass ein Gefühl der Einsamkeit nicht so leicht Einzug erhält.

Zusätzlich braucht es den Kontakt und den Austausch mit anderen Menschen – gänzlich ohne ihn geht es kaum – und in der Tat fällt dieser dem einen leichter als dem anderen. Aus Kontakten können Freundschaften und dann auch intime Beziehungen entstehen.

Resonanz und Kontakt finden – das beginnt bei den eigenen Möglichkeiten und Zielen. Mit diesem Prozess möchte ich mich mit den Interessierten auseinandersetzen und Lösungswege entdecken.

Cornelia Schwarz ist geprüfte Psychologische Beraterin und Dipl. Tanzpädagogin und seit 10 Jahren in der Erwachsenenbildung bzw. Lebensberatung tätig.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
Infos
Cornelia Schwarz 3.12.19 1* Di: 18:30-20:00 (SG-Mi) Mummstraße 10
Google Maps
322, Forum
14-5151s@219
7.00 €
Plätze frei

Einzeltermine Anmeldung Information Fahrplan des VRR
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Was tun bei Neurodermitis, Asthma und Allergien?

Neurodermitis und Asthma werden immer mehr mit Allergien in Verbindung gebracht. Die Symptome nur medikamentös zu lindern, genügt vielen Patienten oder Eltern oft nicht. Die häufigste allergische Erkrankung bei Kleinkindern ist neben dem Asthma die Neurodermitis mit dem typischen, oft unerträglichen Juckreiz.

Die Ursachen sind vielfältig und bei jedem Kind anders: Ernährung, Allergien, Stress, Umweltbelastungen, Bekleidung und Hautpflege können eine Rolle spielen. Wenn Auslöser und Verstärker der Krankheit gefunden werden, kann man die meisten auch beeinflussen. So wird es möglich, Symptome zu lindern und (noch besser) zu vermeiden.

Unter anderem werden folgende Fragen bei der Veranstaltung angesprochen:

- Wie groß ist das Allergierisiko?

- Was löst die Krankheit aus und wie wird sie aufrechterhalten? Wie zeigt sie sich? Wie kann man sie messen?

- Was kann ich tun, wenn sich Symptome zeigen? Welche Möglichkeiten zur Allergieprävention gibt es?

- Wo bekomme ich Hilfe und Beratung, wenn Symptome auftreten?

Die Dozentin Elena Merk ist Oecotrophologin, Diätassistentin und Neurodermitistrainerin nach AGNES e.V.. Sie ist seit 6 Jahren in der Allergie- und Neurodermitistherapie tätig.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
Preis
Infos
Elena Merk 9.11.19 1* Sa: 10:00-11:30 (SG-Mi) Birkenweiher 66
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104
34-4821s@219
6.00 €
Plätze frei

Einzeltermine Anmeldung Information Fahrplan des VRR
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