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Inhaltsverzeichnis

aktuell und kontrovers

Die demokratische politische Kultur lebt von der Auseinandersetzung um Meinungen und Positionen zu den Problemen einer immer komplexeren Welt. Politische Debatten um die Antworten auf Fragen der Zukunft finden überall statt: in der Kommune, in den Parteien und Verbänden, in Staat und Gesellschaft. Präsentiert werden aktuelle Themen und kontroverse Meinungen regelmäßig in den etablierten Reihen "Politische Runde", "StadtGespräche" und im "Politischen Treff am Vormittag". Darüber hinaus werden besondere Themenabende mit aktuellen Bezügen angeboten: Immer dann, wenn ein plötzlich wichtiges Ereignis oder eine aktuelle Kontroverse besondere Nachfrage erzeugt. Hier versuchen wir, entsprechend schnell zu reagieren.

Solingen

Chancen und Risiken der Digitalisierung

ein Blick auf die Arbeitswelt

Im gegenwärtigen Modernisierungsdiskurs werden die Folgen von Digitalisierung und Internationalisierung nicht selten als alternativlose Sachzwänge gesehen ohne Ansätze für Gestaltungsalternativen. Man kann dieser Sicht entgegenhalten, dass wirtschaftlicher und technologischer Fortschritt auch zum sozialen Fortschritt gehört, wenn er menschlich gestaltet wird. Die Politik kann gestaltend eingreifen, die Sozialpartner können mitgestalten. Mitbestimmung gibt bewährte Mittel an die Hand. Es ist hilfreich, sich zu vergegenwärtigen: Die Zukunft ist noch nicht geschrieben, sondern wird von Menschen in der Auseinandersetzung zwischen verschiedenen Interessen gemacht. Aus Arbeitnehmersicht kommt die Gestaltungsperspektive im Diskurs immer noch zu kurz.

Dr. Manuela Maschke ist Referatsleiterin Arbeit und Mitbestimmung bei der Hans-Böckler-Stiftung.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
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Dr. Manuela Maschke 27.9.18 1* Do: 18:00-19:30 (SG-Mi) Mummstraße 10
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322, Forum
10-5019s@218
0.00 €
Anmeldung nicht nötig
Einzeltermine Information Fahrplan des VRR
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Weizenbaum, Rebel at Work

ein Film über einen Kritiker unreflektierter Computereuphorie

„Meiner Auffassung nach ist der Mensch nicht bloß Information, und daher halte ich die Reduktion des Menschen auf eine Speicherplatte für unmöglich.“ (aus: Joseph Weizenbaum: Computermacht und Gesellschaft, Frankfurt/M. 2001, S. 47)

Joseph Weizenbaum gehörte viele Jahre lang zu den profiliertesten Kritikern unreflektierter Computereuphorie. Dabei hatte er mit der Entwicklung des Sprachprogramms „Eliza“ in den sechziger Jahren einen wesentlichen Grundstein für die Revolutionierung der Computertechnologie gelegt. Denn mit seinem Sprachprogramm gelang es ihm, eine psychotherapeutische Sitzung zu simulieren und manchen Teilnehmenden an seinen Versuchen zu suggerieren, sie kommunizierten mit einem menschlichen „Gegenüber“. Diese Erfahrungen, zusammen mit der Technikgläubigkeit vieler seiner Kollegen und ihrer Nähe zum militärisch-industriellen Komplex, begründeten bei Weizenbaum eine kritische Distanz zur eigenen Wissenschaft (Informatik und Mathematik); stets betonte er die Notwendigkeit eines verantwortlichen Umgangs mit der neuen Technologie, und dazu gehörte für ihn auch die Bewertung der Technologie im sozialen Kontext.

Zugleich konnte Joseph Weizenbaum auf eine bewegte Biografie zurückblicken. Er wurde 1923 in Berlin als Sohn eines wohlhabenden jüdischen Kürschners geboren, der 1936 mit seiner Familie aufgrund der zunehmenden Diskriminierung durch die Nationalsozialisten nach Amerika floh. Dort studierte Joseph Mathematik, arbeitete für IBM und erhielt 1970 eine Professur für Computerwissenschaft am Massachusetts Institute for Technology (MIT). 1996 kehrte er in die Nähe von Berlin zurück, wo er 2008 verstarb.

Das Porträt der Filmemacher Peter Haas und Sylvia Holzinger beruht auf langen Interviews mit Joseph Weizenbaum, zeigt ihn aber auch bei Auftritten an Universitäten als großen „debater“. Deutlich wird die Vielschichtigkeit seines Lebens und die ihm wichtige Notwendigkeit zur kritischen Reflektion. Im Anschluss an die Filmvorführung sollen einige Kernthesen, niedergelegt in seinem Buch „Computermacht und Gesellschaft“, diskutiert werden.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Dr. Heinz- Werner Würzler 22.11.18 1* Do: 18:00-20:15 (SG-Mi) Mummstraße 10
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322, Forum
10-5020s@218
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Mehmet Daimagüler: Empörung reicht nicht!

Erfahrungen aus dem NSU-Prozess

Der NSU-Prozess gehört zu den wichtigsten Strafverfahren der deutschen Nachkriegsgeschichte. Selbst nach einem Urteil, das im Herbst 2018 erwartet wird (oder möglicherweise auch erst zu einem späteren Zeitpunkt ergeht), werden viele Fragen im Zusammenhang mit der Mord-, Anschlags- und Raubserie weiterhin unaufgeklärt bleiben. Das Ziel der NSU-Mörder war dagegen sehr klar, denn den seit Generationen in Deutschland lebenden Zuwanderern sollte deutlich vor Augen geführt werden, dass ihr Leben in Deutschland wertlos sei.

Mehmet Daimagüler, 1968 in Siegen in eine türkische Arbeiterfamilie hineingeboren, setzt sich seit vielen Jahren für die Aufklärung der NSU-Mordserie ein und beklagt, dass trotz der Versprechen auf vollständige Klärung – ein Versprechen, das auch die Bundeskanzlerin gegenüber den Angehörigen der Opfer abgegeben hat – eben viele Hintergründe nicht oder nur unvollständig aufgeklärt wurden bzw. im Prozess unter Hinweis auf die Staatsräson unterbelichtet blieben. Im NSU-Verfahren vertrat Daimagüler die Geschwister von Abdurrahim Özüdogru, der 2001 ermordet wurde, und die Tochter von Ismail Yasar, den der NSU 2005 erschossen hatte. In seinem Vortrag analysiert er die Versäumnisse des Sicherheitsapparates und weist nach, wie sehr das Denken staatlicher Institutionen bei den Morden des NSU rassistisch geprägt war. Es wird deutlich: Ohne das eklatante Fehlverhalten staatlicher Organe wäre diese beispiellose Mordserie nicht möglich gewesen.

Mit seinem Plädoyer richtet sich Daimagüler an uns alle: "Die Frage, wie wir miteinander leben wollen, wie Gerechtigkeit verhandelt wird und was "Deutsch-Sein" heute bedeutet, dürfen wir nicht dem Staat überlassen."

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Mehmet Gürcan Daimagüler 13.12.18 1* Do: 18:00-20:15 (SG-Mi) Mummstraße 10
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10-5015s@218
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Wuppertal

Sharing Economy und nachhaltige Stadtentwicklung. Chancen und Risiken

mit Dr. Karoline Augenstein (Bergische Universität Wuppertal)

Foodsharing, Carsharing, Kleidertausch: Wie kann die sogenannte „Sharing Economy“ unsere Städte sozialer und nachhaltiger machen? Was bedeutet es, wenn „Teilen und Tauschen“ zum neuen Paradigma für Geschäftsmodelle in der Stadt wird? Und wie könnte eine „Sharing City Wuppertal“ aussehen? Antworten auf solche und ähnliche Fragen untersucht das Projekt „UrbanUp“ an der Bergischen Universität, das als Nachwuchsgruppe im Rahmen der sozial-ökologischen Forschung vom Bundesministerium für Bildung Forschung (BMBF) gefördert wird. Die Leiterin, Dr. Caroline Augenstein, ist zu Gast in der Politischen Runde. Sie erläutert u.a., wie zusammen mit Partner*innen aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik Antworten auf Fragen einer nachhaltigen Stadtentwicklung zu finden sind.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Dr. Karoline Augenstein 8.10.18 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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"Fieberwahn". Fußball heute. Sport, Spektakel, Kommerz?

mit Christoph Ruf (Autor, Journalist)

Thema „Fußball“ in der Politischen Runde? Der Journalist Christoph Ruf (Süddeutsche Zeitung, Spiegel, taz) hat ein Buch mit dem Titel „Fieberwahn“ vorgelegt, das eine Entwicklung beschreibt, die dem vermeintlichen „Volkssport“ Fußball eine Legitimationskrise beschert. Er zerfällt zunehmend in eine irreale Glitzerwelt mit horrenden Gehältern und Ablösesummen und in den Amateurbereich, in dem Millionen Menschen Fußball spielen, die sich zunehmend von den großen Verbänden im Stich gelassen fühlen. Christoph Ruf hat sie befragt, die Vereine ebenso wie die Fans, die seit geraumer Zeit gegen den wachsenden Kommerz und die Kapitalisierung des Fußballs protestieren. Wenn es also stimmt, dass das drohende Ende eines „Volkssportes“ eingeleitet ist, dann hat dieser Umstand auch gesellschaftspolitische Bedeutung. Also doch ein Thema für die Politische Runde.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Christoph Ruf 29.10.18 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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6.00 €
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Cybergewalt gegen Frauen und Mädchen

Nicole Najemnik (Politologin) im Gespräch

Was genau ist unter „Digitalisierung der Gesellschaft“ zu verstehen und welche Bedeutung kann das Merkmal „Geschlecht“ im digitalen Raum besitzen? Welche verschiedenen Formen von „Cybergewalt“ lassen sich unterscheiden? Die Kölner Politologin Nicole Najemnik spricht in der Politischen Runde unter anderem über Cybermobbing, über das Ausspionieren und Abfangen von Daten, das Hacken von Webcams, Grooming, Revenge Porn, Cyberharrassment und Cyberstalking. Kurz gesagt über „Cybergewalt“. Dabei geht sie u.a. auch auf die rechtliche und politische Situation in NRW ein. Gefragt wird zudem nach den Möglichkeiten, sich selbst gegen unterschiedliche Formen von Cybergewalt schützen oder präventiv handeln zu können.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Nicole Najemnik 1.10.18 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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6.00 €
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Die Zukunft der Öffentlich-Rechtlichen

Katja Stehmann (WDR-Studio Wuppertal) im Gespräch

In der Schweiz war die Abschaffung des gebührenfinanzierten Rundfunks und Fernsehens ein Thema direktdemokratischer Entscheidung. Der Ausgang des Votums hat viele Befürchtungen nicht bestätigt: Das Bekenntnis der Bevölkerung zu den öffentlich rechtlichen Medien war mit 70 % eindeutig. Aber die Zukunft der „Öffentlich-Rechtlichen“ als eine „letzte Bastion“ der Pressfreiheit und nicht zuletzt eines funktionierenden demokratischen Gemeinwesens steht auch weiter in der Diskussion. Für die Institutionen stellt sich damit aber die Frage: "Weiter wie bisher oder anders"? Zu Gast in der Politischen Runde ist die neue Leiterin des WDR-Studios Wuppertal. Im Gespräch mit ihr geht es auch um die lokalen und regionalen Perspektiven dieses Verantwortungsbereiches.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
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Katja Stehmann 19.11.18 1* Mo: 19:30-21:00 (W-Elb) Auer Schulstr. 20
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Unser Nachbar im Osten: Polen

Der neue Veranstaltungsschwerpunkt "Unser Nachbar im Osten: Polen" macht es sich zur Aufgabe, in einer Reihe von Veranstaltungen ein präziseres Bild der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedingungen und Verhältnisse in unserem östlichen Nachbarland zu vermitteln und ebenso die reichhaltige Kultur des Landes in den Blick zu nehmen. Eine prominente Rolle kommt dabei auch dem deutsch-polnischen Verhältnis in Vergangenheit und Gegenwart zu; der Themenschwerpunkt der Veranstaltungen im zweiten Halbjahr 2018 liegt dementsprechend auf dem schwierigen historischen Verhältnis der beiden Länder.

Verständnis für den Nachbarn und die Notwendigkeit zu vertrauensvollen, intensiven Kontakten bilden die Grundlagen der Reihe.

Solingen

Geteilte Geschichte - verschiedene Erinnerungen? Das deutsch-polnische Geschichtsbuchprojekt

"Europa - Unsere Geschichte" als Meilenstein im Dialog über historische Erfahrungen in Europa

Die Gefahr von Missverständnissen ist in der deutsch-polnischen Verständigung über Geschichte allgegenwärtig. Geschichte selbst kann allenthalben zum Gegenstand oder Bezugspunkt aktueller Konflikte werden. Das zeigt: Der Dialog über die im doppelten Wortsinn geteilte Geschichte (shared and divided) ist überaus voraussetzungsreich. Er kann Gräben vertiefen oder Brücken bauen. Nicht hoch genug einzuschätzen ist daher die symbolische und bildungspolitische Bedeutung des gemeinsamen deutsch-polnischen Geschichtsbuchprojekts: Unter dem Titel „Europa – Unsere Geschichte“ erscheint 2016-2020 eine vierbändige Schulbuchreihe für den Geschichtsunterricht in Deutschland und Polen. Aktuell liegen Band 1: Von der Ur- und Frühgeschichte bis zum Mittelalter (2016) und Band 2: Neuzeit bis 1815 (2017) vor. Die Reihe hat es sich zum Ziel gesetzt, "... die Vielgestaltigkeit Europas und die Pluralität von europäischen Erinnerungskulturen sichtbar [zu] machen und in altersgemäßer Weise den Blick dafür [zu] schärfen, wie Geschichte geschrieben und historische Erinnerung konstruiert wird … [sowie] zum Perspektivenwechsel anzuregen und […] gegenseitiges Verstehen und Empathie zu fördern.“ (Aus den Empfehlungen des Expertenrates für das Projekt „Deutsch-Polnisches Geschichtsbuch“). Der Vortrag mit anschließender Diskussion beleuchtet Hintergrund, Konzept und Ziele sowie Chancen und Herausforderungen des gemeinsamen Geschichtsbuchprojekts.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Christiane Brandau 25.9.18 1* Di: 18:30-20:45 (SG-Mi) Mummstraße 10
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322, Forum
10-5103s@218
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Der lange Weg zum Zweiten Weltkrieg?

„Solange die Welt besteht, wird der Deutsche niemals dem Polen ein Bruder sein“ („Póki swiat swiatem nie bedzie Niemiec Polakowi bratem“) – so urteilt ein polnisches Sprichwort über die deutsch-polnischen Beziehungen. Tatsächlich ist die über tausendjährige Geschichte der deutsch-polnischen Beziehungen geprägt von zahlreichen Hoch- und Tiefstimmungen, militärischen Auseinandersetzungen und Anfeindungen, Vorurteilen und Missverständnissen, aber auch von völkerübergreifenden Annäherungsversuchen, von tiefer Freundschaft und Zusammenarbeit. Gleichzeitig ist die deutsche Geschichte mit der Geschichte wohl kaum eines anderen Landes derartig verwoben wie mit derjenigen Polens. Insbesondere das 20. Jahrhundert mit seinen zahlreichen Höhe- und Wendepunkten der deutsch-polnischen Beziehungen stellt eine bewegte Periode gemeinsamer deutsch-polnischer Geschichte dar. Der Vortrag nimmt den hundertsten Jahrestag der polnischen Unabhängigkeit am 11. November 2018 zum Anlass, um die gemeinsame deutsch-polnische Geschichte der Jahre 1918 bis zum deutschen Überfall auf Polen im September 1939 zu beleuchten. Im Mittelpunkt stehen sowohl die deutsche als auch die polnische Sicht auf die gemeinsamen Beziehungen in dieser Periode neuester Geschichte, die jeweils eingebettet werden in einen gesamteuropäischen Blickwinkel.

Dr. Agnes Laba ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Bergischen-Universität Wuppertal.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
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Dr. Agnes Laba 14.11.18 1* Mi: 18:00-20:15 (SG-Mi) Mummstraße 10
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322, Forum
10-5102s@218
0.00 €
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