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Inhaltsverzeichnis

Geschichte vor Ort

stadthistorische Wanderungen und Vorträge

Wuppertal

Stadtgeschichte im Detail: Wuppertaler Viertel und Quartiere

8 Stadthistorische Wanderungen mit Frank Khan

Stadtgeschichte im Detail: Das ist mehr als die Summe von bekannten Geschichte(n) rund um die Wuppertaler Stadtteile. Das ist vor allem eine Quartiersgeschichte ausgewählter Lebensräume: Wohnungsbau, Schularchitektur, Verkehrssituation, Erholungsräume usw. Sie ist ein Stück Sozialgeschichte, die viel über den nicht immer beschaulichen Alltag von früheren Generationen verrät. Gleichzeitig wird aufgezeigt, wie äußere Einflüsse (Urbanisierung, Zuwanderung, Strukturwandel, Wirtschaftskrisen, Weltkriege) auf die Viertel und Quartiere eingewirkt haben. Mit Frank Khan Wuppertal neu kennen lernen: Stadthistorische Wanderungen abseits der etablierten "touristischen" Routen durch Wuppertaler "Randbezirke", Viertel und Quartiere mit ihrer Bedeutung für die historische Stadtentwicklung, ihren Eigenheiten und ihrem besonderen Charme.

Leitung Termin     Zeit (Stadtt.) Straße R Kurs-Nr.
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Frank Khan 1.9.-10.11.19 5* So: 13:30-15:45 (Auswä)
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10-0406w@219
20.00 €
ausgebucht
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oder Tel.: +49 (202) 5632217


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Frank Khan 8.3.-28.6.20 9* So: 13:30-15:45 (Auswä)
Google Maps
10-0406w@120
32.00 €
Plätze frei

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Stadtentwicklung historisch: Die untere Elberfelder Südstadt

Stadtgeschichte im Detail

Die Elberfelder Südstadt wird zumeist mit der 1977 gegründeten neuen Gesamthochschule in Verbindung gebracht. Tatsächlich erlebte der Bezirk durch den Einzug der Wissenschaften einen spürbaren Aufschwung. Weniger bekannt dürfte es sein, dass der Steinbecker Bahnhof 1842 der erste in Elberfeld war. Schwimmoper und Stadthalle sind markante und sehenswerte historische Bauwerke in einem Stadtviertel mit Geschichte.

Treffpunkt: Wolkenburg/Ecke Klophausstraße

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Preis
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Frank Khan 10.5.20 1* So: 13:30-15:45 (Auswä)
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10-0412w@120
5.00 €
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Industriedorf an der Grenze zu Westfalen: Langerfeld

Stadtgeschichte im Detail

Langerfeld war ein Grenzdorf zwischen der Grafschaft Mark und dem Herzogtum Berg. In der Zeit der Frühindustrialisierung profitierte das expandierende Industriedorf durch die Nähe zu Barmen und durch seine Bedeutung als Verkehrsknoten. Infrastrukturelle Modernisierung, Textilgewerbe und Wasserwirtschaft spielten in der Entwicklung der Gemeinde, die 1922 gegen heftigen Widerstand zu Barmen kam, eine zentrale Rolle. Und es gab einen Flugplatz… Treffpunkt: Mahnmal Langerfelder Markt

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Frank Khan 19.4.20 1* So: 13:30-15:45 (Auswä)
Google Maps
10-0410w@120
5.00 €
Anmeldung nicht nötig
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Entlang der "Prachtallee": Unterbarmen

Stadtgeschichte im Detail

Stadthistorische Wanderung mit einem "Blick" hinter Haus-, Kirchen- und Fabrik-Fassaden durch die Viertel entlang der ehemaligen "Prachtallee". Die Entwicklung des gesellschaftlichen Lebens im Prozess der Industrialisierung und Urbanisierung lässt sich auch heute noch nachvollziehen.

Treffpunkt: Eingang Friedrich-Engels-Haus, Engelsstr.10

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Frank Khan 8.3.20 1* So: 13:30-15:45 (Auswä)
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10-0407w@120
5.00 €
Anmeldung nicht nötig
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Zwischen alter Zollbrücke, Gaskessel und Brauerei: Heckinghausen

Stadtgeschichte im Detail

Sie war eine der ersten Steinbrücken über die Wupper: Die alte Zollbrücke, ein wichtiger Verkehrsweg und ehemalige Zollstation, erst Anfang des 19. Jahrhunderts aufgelöst, als die Landesgrenze zwischen Berg und Mark beseitigt wurde. Damit entfiel auch das Brückengeld, das ortsansässige Kneipenbesitzer bis dahin kassiert haben sollen. Nur Fußgänger waren davon befreit. So kann diese verkehrsreiche Brücke als ein frühes Beispiel privat finanzierter öffentlicher Infrastruktur gelten. Der stadthistorische Spaziergang begibt sich auf historische Spurensuche im Stadtviertel Heckinghausen.

Treffpunkt: Vor dem Gaskessel, Mohrenstr.

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Frank Khan 22.3.20 1* So: 13:30-15:45 (Auswä)
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10-0408w@120
5.00 €
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Verkehr, Textil, Chemie: Wichlinghausen

Stadtgeschichte im Detail & zu Fuß

Im Mittelalter hatte der Wichlinghauser Markt eine besondere Bedeutung als Verkehrsknoten in der Region. Der historische Spaziergang mit Frank Khan folgt den Spuren der Industrialisierungs- und Urbanisierungsgeschichte des Wuppertaler Stadtteils. Treffpunkt: Wichlinghauser Markt / Eingang Sparkasse

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Frank Khan 29.3.20 1* So: 13:30-15:45 (Auswä)
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Das Elberfelder System der Armenfürsorge

Stadtgeschichte im Detail

Das "Elberfelder System der Armenfürsorge" von 1853 zählt zu den frühesten systematischen und professionellen Formen sozialer Daseinsvorsorge und galt als ambitionierte Antwort auf die sogenannte soziale Frage und als Reflex auf die Massenarmut im 19. Jahrhundert. Das häufig auch international kopierte System stellte eine frühe Variante des „Förderns und Forderns“ dar, weil es die Armenunterstützung an rigide Auflagen und strikte Überwachung durch ehrenamtlich tätige Armenpfleger*innen band. Es addierten sich hier christlich patriarchalische Formen der Fürsorge und Nächstenliebe mit den sozialen Disziplinierungsstrategien der kapitalistischen Gesellschaft. Der finanzielle Erfolg des „Elberfelder Systems“ war indessen beträchtlich. 1870 brachte es ein zeitgenössischer Beobachter gezielt auf den Punkt, indem er Elberfeld als „die vielleicht bettelfreieste Stadt im Lande“ bezeichnete.

Treffpunkt: Sparkassenhauptverwaltungsgebäude, Eingang Islandufer

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Frank Khan 18.10.20 1* So: 13:30-15:45 (Auswä)
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10-0414w@220
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Sonnborn: Das Kreuz mit dem Kreuz

Stadtgeschichte im Detail

Der Bau des Sonnborner Autobahnkreuzes in den 1960er und -70er Jahren und die Art und Weise, wie er ausgeführt wurde, wären heute kaum noch vorstellbar. Bei seiner Erbauung war es das größte Autobahnkreuz Europas. Schon die Zeitgenossen haben es voller Emotionen kommentiert und kritisiert. Ein Wuppertaler Stadtviertel wurde dadurch überregional bekannt. Der Spaziergang verfolgt Ursachen, Rahmenbedingungen und Folgen des Ausbaus des Sonnborner Kreuzes und zeigt den gigantischen Verkehrsknoten des Viertels, für das auch die Landstrecke der Schwebebahn charakteristisch ist. Ein Stück Wuppertaler Verkehrsgeschichte.

Treffpunkt: Parkplatz Ecke Sonnborner Straße/Kirchhofstraße

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Frank Khan 17.5.20 1* So: 13:30-15:45 (Auswä)
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San Francisco-Flair und Fachwerkbahnhof: Das Mirker Viertel

Stadtgeschichte im Detail

Eines der ältesten Freibäder Deutschlands. Ein (europaweit einmaliger) Fachwerkbahnhof, der einst als Konkurrenz zum Hauptbahnhof gleichsam auf "grüner Wiese" gebaut worden war, um den die Stadt dann mit Schulen und Plätzen "drum herum" wuchs. Straßenzüge mit San Franzisco-Flair. Nordbahntrasse. Das Mirker Viertel hat viel (Historisches) zu bieten: Textilindustrielle Architektur und eine kreative "Szene" mit Engagement und Mut zur Utopie. Der historische Spaziergang mit Frank Khan führt mitten hinein in die Urbanisierungsgeschichte und in ein besonderes Wuppertaler Stadtviertel im Aufbruch.

Treffpunkt: Jubiläumsbrunnen, Neumarkt.

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Frank Khan 7.6.20 1* So: 13:30-15:45 (Auswä)
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Von der "Prachtallee" zum Nützenberg

Stadtgeschichte im Detail

Alte Villen, aber auch Fabriken, entlang der früheren Prachtallee prägen diesen Teil Elberfelds. Brauereien, Färbereien und andere Unternehmen waren Zeugen einer rasanten Urbanisierung und des gesellschaftlichen Lebens in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Treffpunkt: Eingang der Schwebebahnstation "Robert-Daum-Platz"

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Frank Khan 28.6.20 1* So: 13:30-15:45 (Auswä)
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Die Geschichte von Infrastruktur und Urbanisierung: Vohwinkel

Stadtgeschichte im Detail

Bis etwa 1800 war Vohwinkel ein unbedeutendes Gut im Westen Elberfelds. Danach setzte eine rapide Entwicklung ein durch Straßen- und vor allem Eisenbahnbau. Ursache und Folge des wirtschaftlichen und funktionalen Bedeutungswandels war ein starkes Bevölkerungswachstum. 1921 erhielt Vohwinkel zunächst Stadtrechte, bevor es 1929 Teil der neuen Stadt Wuppertal wurde und heute deren drittgrößter Stadtteil ist. Der stadthistorische Spaziergang führt mitten hinein in die Geschichte von Infrastruktur und Urbanisierung im Tal.

Treffpunkt: Grünanlage Vohwinkeler Str. / Bahn Str. an den Schwebebahnexponaten

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Frank Khan 10.11.19 1* So: 13:30-15:45 (Auswä)
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Der Novemberpogrom in Wuppertal

Am 10. November 1938, um 4:00 Uhr brannte in Wuppertal die Synagoge an der Genügsamkeitsstraße, um 8:00 Uhr wurde die Barmer Synagoge angezündet. Um 18:00 Uhr kamen die Brandstifter wieder in die Genügsamkeitsstraße und legten erneut Feuer. Die Friedhofskapellen am Weinberg und an der Hugostraße standen schließlich um 20:00 Uhr in Flammen. Wie überall im Deutschen Reich wurden auch in Wuppertal neben der Zerstörung der Synagogen und Betsäle, zahlreiche jüdische Geschäfte und Privatwohnungen teilweise am hellen Tag verwüstet und geplündert. Die Täter brauchten nicht den Schutz der Nacht. Wenn die jüdischen Einrichtungen nicht restlos abbrannten, kamen sie bis zu dreimal an den Tatort zurück. Das Bettengeschäft Sigismund Alsberg in der Berliner Straße wurde dreimal angesteckt. Kissenbezüge und Betten wurden geraubt. Die Herzogstraße und die Königstraße in Elberfeld waren mit Waren und mit zertrümmerten Gegenständen aus jüdischen Geschäften übersät, auch die Textilhandlung Wolf und Heimann wurde geplündert. Der Spaziergang führt an die Tatorte.

Treffpunkt: Mahnmal im Deweerthschen Garten

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Dr. Stephan Stracke 8.11.19 1* Fr: 17:00-19:15 (W-Elb)
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10-0404w@219
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Die Bombardierung Vohwinkels zum Jahreswechsel 1944/45

Mit dem Stadtrundgang möchten wir an die Ereignisse vom 31.12.1944 und 1.1.1945 in Vohwinkel erinnern. Bei einem alliierten Doppelangriff auf die Bahnhofsanlagen starben etwa 200 Menschen. Besonders tragisch sind die Ereignisse am Neulandweg. Hier suchten Vohwinkeler Bürger*innen und Zwangsarbeitende Schutz in einem Kanal, der unter den Bahnanlagen hindurchführte und der mit Bohlen abgedeckt war. Beim Angriff am 1.1.1945 zerstörten Bomben die Hauptwasserleitung oberhalb des Neulandweges. Eine Flutwelle überraschte die Menschen, die in der Röhre Schutz gesucht hatten. Eine unbekannte Zahl von Deutschen und mindestens 15 französische, russische und polnische Zwangsarbeiter*innen ertranken. Außerdem wurden am 1.1.1945 nach der Bombardierung auf dem Gelände des Verschiebebahnhofs sechs, wahrscheinlich russische Zwangsarbeiter oder Kriegsgefangene von Soldaten eines Wehrmachtszuges erschossen und an der Böschung verscharrt. Die Leichen wurden nach der Befreiung auf dem Friedhof an der Ehrenhainstraße bestattet.

Treffpunkt: Schwebebahnhaltestelle Vohwinkel

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Dr. Stephan Stracke 13.12.19 1* Fr: 17:00-19:15 (W-Elb)
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10-0405w@219
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Der Barmer Blutsonntag. Ein vergessenes Kapitel der Stadtgeschichte

Der Widerstand gegen die Nationalsozialisten war in den Arbeitervierteln Barmens besonders stark. Hier wohnten mehrheitlich Arbeiter*innen, die sich dem sozialistischen Milieu zugehörig fühlten und in zahlreichen Vereinen und politischen Gruppen aktiv waren. Am 18. Februar 1933 verschärfte sich die politische Lage für Wuppertaler Antifaschist*innen dramatisch. Die SA eröffnete auf dem Werth das Feuer auf eine große Wahlkundgebung der SPD. Zehn Schwer- und zwölf Leichtverletzte waren zu beklagen, unter den Opfern war auch ein elfjähriges Kind. Der Überfall ging in die SPD-Geschichte als sog. Barmer Blutsonntag ein. Am gleichen Tag griffen SA-Trupps die KPD-Hochburg Rott an. Die Angreifer konnten aber von den - auch mit Schusswaffen bewaffneten - Bewohnern vertrieben werden. Auf der Wanderung werden die wichtigsten Akteure und die Schauplätze der Widerstandsbewegung und der NS-Verfolgung in Barmen-Mitte vorgestellt. Treffpunkt: Eingang Rathaus Barmen

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Dr. Stephan Stracke 16.2.20 1* So: 15:00-17:15 (W-Elb)
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10-0403w@120
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Arbeiter*innen - Widerstand in der Elberfelder Nordstadt

Teil 1: Ölberg

Eine weitere Hochburg der Arbeiter*innenbewegung in Wuppertal war der Ölberg. Hier lebten zahlreiche Widerstandskämpfer*innen, die auch in der Illegalität auf ein gewachsenes Solidaritätsnetzwerk zurückgreifen konnten. Vorgestellt werden Akteur*innen wie Otto Böhne, Oskar Hoffmann, Paula und Paul Krebs und Cläre Riedesel. Treffpunkt: Otto Böhne Platz

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Dr. Stephan Stracke 10.5.20 1* So: 15:00-17:15 (W-Elb)
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10-0404w@120
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Arbeiter*innen - Widerstand in der Elberfelder Nordstadt

Teil 2: Mirker Quartier

Das Mirker Quartier war in den 30iger Jahren noch stark industriell geprägt und mehrheitlich von Arbeiter*innen bewohnt. Eine Hochburg der organisierten Arbeiterbewegung war der Großbetrieb Cosman, Villbrandt & Zehnder (später Goldzack) in der Wiesenstraße. Hier entstanden in der NS-Zeit auch freie Gewerkschaftsgruppen, die aber von der Gestapo ab 1935 zerschlagen wurden. Auf der Wanderung werden die verschiedenen Akteure der Widerstandsbewegung vorgestellt. Treffpunkt: Mirker Bahnhof, vor dem Hutmacher

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Dr. Stephan Stracke 19.6.20 1* Fr: 15:00-17:15 (W-Elb)
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10-0405w@120
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